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Tyler McNeely wird ein Steeler

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Foto: City Press | 16.06.2017
Ex-Rosenheimer verstärkt Bietigheims Kader

Die Steelers können in der kommenden Saison mit der ehemaligen Rosenheimer Paradereihe in Bietigheim auf das Eis auflaufen, denn Tyler McNeely trifft im Ellental auf einige alte Bekannte.

McNeely spielte in den vergangenen vier Jahren bei den Starbulls und war dort Dreh- und Angelpunkt in der Offensive, ein Vorbild an Einsatz und Willen - und das wichtigste für einen Stürmer – Topscorer! Alles Attribute, die der Linksschütze mit nach Bietigheim bringen will. In seiner Zeit in Rosenheim kam er auf 231 Einsätze, in denen ihm 96 Treffer und 163 Vorlagen gelangen. Vor seiner Zeit in Deutschland spielte er in der nordamerikanischen Profiliga AHL, der ECHL und der Collegeliga NCAA.

In seinem ersten Jahr in Rosenheim bildete der Kanadier gemeinsam mit seinen neuen/alten Kollegen Shawn Weller und Norman Hauner, eine der gefährlichsten Sturmreihen der gesamten Liga. Die drei Stürmer kamen in der Saison 2013/14 insgesamt auf 223 Punkte, ehe sich die Wege trennten. Nun findet die Wiedervereinigung im Ellental statt. Auch mit Dominic Auger und Benjamin Zientek teilte McNeely vor vier Jahren die Kabine. 

In der Folgesaison blieb nur noch Benjamin Zientek aus dem Quintett in Rosenheim. Doch die Leistung des 1.79m-Mannes blieb weiter stark und die Oberbayern gelang erneut der Einzug in die Playoffs. Dies gelang dem Kanadier auch in der Saison 2015/16, doch wie bereits zwei Spielzeiten zuvor waren die Steelers Endstation, diesmal im Viertelfinale. In der vergangenen Spielzeit wollte dies leider nicht mehr gelingen und auch McNeely konnte den sportlichen Abstieg der Starbulls nicht verhindern.

Nun folgt im Schwabenland ein neues Kapitel seiner bisher sehr erfolgreichen Zeit in der DEL2. Der Stürmer selbst zu seinem Wechsel: „Es war sehr hart für mich Rosenheim nach vier Jahren zu verlassen aber ich bin bereit für einen Neustart. Vor allem, wenn man die Möglichkeit hat zu einem talentierten Team wie die Steelers zu kommen, in dem man in jedem Jahr die Chance hat, die Meisterschaft zu gewinnen.  Die Spiele gegen Bietigheim waren in den vergangenen Jahren mit die härtesten überhaupt und die Fans in der EgeTrans Arena haben ihr Team überragend und lautstark angefeuert. Ich freue mich darauf diese Unterstützung in Zukunft hinter mir zu haben. Natürlich ist es auch toll wieder mit Shawn (Weller) und Norman (Hauner) gemeinsam in einem Team zu spielen. Wir sind gute Freunde und haben in der Vergangenheit auf dem Eis wunderbar harmoniert. Shawn sprach nur in den höchsten Tönen von den Mannschaftskollegen, der Steelers-Organisation, den Fans und der Stadt. Auch deshalb bin ich mir sicher, mit den Steelers die richtige Entscheidung getroffen zu haben."





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