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Ein Wochenende mit Besonderheiten – von gerissenen Serien bis hin zu Sondertrikots

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Foto: Thomas Heide und Roland Rappel | 08.10.2018
Vier Clubs bejubeln ein perfektes Wochenende

Pinke Trikots in Bayern und ein bayrisches Trachten-Outfit in Sachsen – für die Augen gab es am Wochenende nicht nur spielerisch einiges zu bestaunen. Die Lausitzer Füchse spielten - passend zum Oktoberfest - in einem Wies´n-Outfit. Auch am Freitag werden die Füchse das Trikot noch einmal tragen.  

Der Deggendorfer SC spielt im Monat Oktober in pinken Trikots – und das hat einen ernsten Hintergrund. Der DSC macht mit seiner Pinktober-Kampagne auf das Thema Brustkrebs aufmerksam. Zudem werden am Ende die Spielerleibchen für einen guten Zweck versteigert. Auch sportlich läuft es für den Aufsteiger. Mit zwei Siegen bejubelte das Team ein Sechs-Punkte-Wochenende. Insgesamt holten sie am Sonntag den dritten Sieg in Folge.

Ebenfalls die perfekte Punkte-Ausbeute gab es für drei weitere Clubs: Crimmitschau, Bietigheim und Bad Nauheim holten alle sechs Zähler. Damit war der EC Bad Nauheim die erste Mannschaft, die Ravensburg besiegen konnten. Gleichzeitig kassierten die Towerstars von den Kurstädtern das erste Saison-Tor in eigener Unterzahl.

Die Siegesserie der Weißwasseraner fand ebenfalls ein Ende. Die Löwen Frankfurt feierten einen 6:2-Erfolg gegen die Lausitzer. Somit wurden die Füchse im neunten Spiel geschlagen, bleiben aber weiterhin an der Tabellenspitze.

Für zwei Clubs gab es am Wochenende keinen Punkt zu holen: Die Tölzer Löwen und die Dresdner Eislöwen kassierten jeweils zwei weitere Niederlagen. Die Elbestädter mussten nach dem verlorenen Keller-Duell auch die Rote Laterne wieder übernehmen. Eislöwen-Stürmer Steven Rupprich zur aktuellen Lage: „Wir sind momentan in einer beschissenen Situation. Bei uns läuft einfach gar nix. Wir haben gekämpft, haben versucht etwas zu ändern, aber wir schießen einfach keine Tore. Wir haben wieder keine Punkte geholt, frustrieren uns immer mehr selbst. Wir müssen weiter an uns glauben, unsere Leistung am Ende aber auch aufs Eis bringen und uns selbst unten rausziehen.“