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Bildlicher Rundgang in der Heimat der Lausitzer Füchse

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Foto: City-Press | 05.02.2019
Die Eisarena Weißwasser

Die Spielstätte und das Zuhause der Lausitzer Füchse ist die Eisarena Weißwasser. Von den Fans liebevoll „Fuchsbau“ genannt. Vor gut sieben Jahren, genauer gesagt am 01. März 2012, wurde der erste Spatenstich für den Neubau getätigt. Die neue Halle wurde auf der Fläche des legendären Wilhelm-Pieck Kunsteisstadions errichtet. Bis 1990 war dies die Spielstätte von Dynamo Weißwasser. Nach der Wende verfiel das Stadion und es wurde abgerissen. Anderthalb Jahre nach dem ersten Spatenstich für die neue Eishalle wurde die Eisarena feierlich eingeweiht. Eigentümer der Eisarena ist die Stadt Weißwasser. Die Halle bietet konstante Temperaturen zwischen 15 bis 17 Grad Celsius.

Die neue Spielstätte wurde neben dem alten Fuchsbau errichtet. Ende 2013 wurde die alte Halle dann abgerissen. Jetzt ist die neue Multifunktionshalle das Prunkstück im Lausitzer Eishockey-Gebiet. Der Architekt konzipierte die Arena als „Weißen Pavillon im Wald“. Insgesamt kam der Bau 15,7 Millionen Euro. Die moderne Arena besitzt eine Eisfläche. Zudem befindet sich in dem Stadion eine Profikabine, drei Gästekabinen und sechs Umkleiden für den Nachwuchs. Derweil finden 2.979 Zuschauer in der Halle Platz. Auf Grund der großen Nachfrage, wurde vor anderthalb Jahren zusätzliche Sitzplätze eingebaut, womit die Gesamtkapazität etwas verringert wurde. Die Verteilung der Sitz- und Stehplätze ist sehr ausgewogen.

Zudem verfügt die Arena mit „Zum Fuchsbau“ auch über ein Restaurant, welches täglich geöffnet hat und die Besucher mit Köstlichkeiten verwöhnt. Zudem bietet das Restaurant eine Freiluft-Terrasse. Außerdem verfügt die Halle über einen großen VIP-Bereich. 

Die Geschäftsstelle der Füchse befindet sich nur wenige Gehminuten von der Arena entfernt.

Der Fanshop „Hockeyfuchs Lausitz“ befindet sich direkt an der Eisarena.  

Das Heiligtum einer jeden Mannschaft - die eigene Kabine: 

Fotos: PR Lausitzer Füchse / City-Press