Von Herzblut getragen. Im Eishockey zuhause.

Spannender Saisonauftakt wird von Zuschauerzahlen untermauert

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Foto: DEL2 | 08.10.2019

Zweitbester Saisonstart nach dem neunten Spieltag

Die ersten neun Spieltage sind absolviert und bis jetzt gab es bereits fünf verschiedene Tabellenführer. Spannende Spiele mit einigen überraschenden Ergebnissen ziehen auch weiterhin die Fans in die Stadien.  An den neun absolvierten Spieltagen, darunter auch ein Wochenspieltag vor dem Tag der Deutschen Einheit, mit 59 Spielen, stürmten insgesamt 144.682 Zuschauer in die DEL2-Arenen. Das macht einen Schnitt von 2.452 Fans pro Partie. In der vergangenen Spielzeit lag der Schnitt bei 2.402 Zuschauern. Somit gab es eine Steigerung um zwei Prozent. Die Zuschauerzahlen sind damit weiter auf einem hohen Niveau. Einen besseren Saisonbeginn gab es lediglich zum Saisonstart 2016/2017 mit insgesamt 150.371 Zuschauern. Darunter jedoch die 30.000 Besucher des Summer Games in Frankfurt. Der zweitbeste Wert wurde mit 2.402 Fans in der vergangenen Saison erzielt, allerdings ohne einen Wochenspieltag. Dieser wurde nun übertroffen. Dabei ist zu beachten, dass der EV Landshut aufgrund des Stadionumbaus noch kein Heimspiel absolviert hat. Diese Spiele sind in der Statistik nicht berücksichtigt worden. Dieser Wert könnte - in Abhängigkeit der Besucherzahlen zu den Nachholspielen - sogar noch nach oben korrigiert werden.

Die Löwen Frankfurt sind mit durchschnittlich 4.051 Zuschauern pro Partie Spitzenreiter  - jedoch lag der Schnitt zum Start in der letzten Saison bei 4.800 Fans pro Spiel. Dahinter rangieren die EC Kassel Huskies mit 3.279. Dieser Wert stellt eine Verbesserung zur vergangenen Spielzeit dar. Der Überflieger kommt jedoch aus Bad Tölz: Mit 1.778 Eishockey-Interessierten nach neun Spieltagen in der letzten Saison, sind es jetzt 2.711 Zuschauer pro Spiel. Eine deutliche Steigerung gab es auch beim EHC Freiburg - von 1.770 ist die Zahl auf 2.312 Fans gestiegen.

Drei DEL2-Clubs sind derweil noch unter 2.000 Zuschauer im Schnitt: Die Eispiraten Crimmitschau mit 1.969 (letzte Saison 2.103), die Bayreuth Tigers, trotz einer Verbesserung zur letzten Spielzeit, mit 1.681 (letzte Saison 1.518) und die Heilbronner Falken mit 1.657 (letzte Saison 1.907).