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Lage der Liga nach dem ersten Hauptrunden-Drittel

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Foto: Kassel Huskies/PAC | 06.11.2019

Eine spannende DEL2 in der jedes Team jede Mannschaft schlagen kann.

Das erste Drittel in der Hauptrunde ist absolviert. Die Länderspielpause bringt vielen Spielern ein paar Tage Ruhe und Entspannung – es gilt den Akku wieder aufzuladen. Die kommenden Wochen werden spielintensiv und somit ist die Regeneration von enormer Bedeutung. Jeder Club wird die Tage aber auch nutzen, um an den verschiedensten Stellschrauben zu drehen und die Weichen für eine erfolgreiche Zeit nach der Länderspielpause zu stellen.

Hinter den meisten 14 DEL2-Clubs liegen 17 Spieltage. Mit den Kassel Huskies, Bietigheim Steelers, Heilbronner Falken, Lausitzer Füchsen, Bayreuth Tigers und dem EHC Freiburg gab es bereits sechs verschiedene Tabellenführer. Der Abstand zwischen Platz zwei und neun beträgt lediglich fünf Punkte. Nur ein Wochenende kann die Platzierungen durcheinanderwirbeln.

Spitzenreiter mit einem kleinen Polster von vier Zählern und einem absolvierten Spiel weniger sind die Kassel Huskies. Zu Hause sind die Schlittenhunde eine Macht und das einzige Team, welches vor heimischer Kulisse ungeschlagen ist. Von den insgesamt neun Heimspielen verbuchten die Nordhessen die maximale Punktzahl auf ihrem Konto. Bei den Auswärtsspielen ist bei den Huskies noch Steigerungspotenzial vorhanden. Von möglichen 21 Zählern holten die Mannen aus Kassel neun. Die Schlittenhunde stellen zudem das stärkste Offensiv-Team in der DEL2 und das zweitbeste in der Defensive. Alle 16 Duelle wurden in der regulären Spielzeit entschieden. In vielen Partien setzten die Huskies die gut funktionierende Strategie von Cheftrainer Tim Kehler um. Mit einem extremen Forechecking schnürten die Nordhessen den Gegner ein und nutzten ihre Chancen sehr effektiv. (16 Spiele / 36 Punkte)

Bester Torjäger: Alexander Karachun, 10 Tore

Bester Vorlagengeber: Corey Trivino, 15 Assists

clever fit Top Scorer der Huskies: Corey Trivino, 20 Punkte

Bester Husky in der Plus/Minus-Wertung: Denis Shevyrin, +14

 

Der erste Verfolger der Huskies sind die Heilbronner Falken. Auch die Käthchenstädter standen an zwei Spieltagen ganz oben. Durch ein zuletzt Null-Punkte-Wochenende ging es für die Käthchenstädter auf Rang zwei. Sie beendeten damit das erste Saisondrittel, wie es angefangen hatte. Nach keinem optimalen Saisonstart trumpften die Falken auf und holten sechs Siege in Folge. Erst die Kassel Huskies beendeten diese Serie. Vor der Saison haben sicherlich die Wenigsten mit dieser Top-Platzierung gerechnet. Die Mannschaft besteht aus einer guten Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern. Die Special Teams der Heilbronner sind mit ein Erfolgsgarant: Die Falken weisen mit 24,4 Prozent die drittbeste Erfolgsquote im Powerplay auf. Bemerkenswert dabei ist, dass Youngster Yannik Valenti acht Tore in Überzahl erzielte. Vor allem sein Schuss wird von Falken-Cheftrainer Alexander Mellitzer als „Bombe“ deklariert. In Unterzahl stellt das Team den derzeit besten Wert– die Unterzahlquote liegt bei 87,7 Prozent. (17 Spiele / 32 Punkte)

Bester Torjäger: Yannik Valenti, 12 Tore

Bester Vorlagengeber: Dylan Wruck, 19 Assists

clever fit Top Scorer der Falken: Dylan Wruck, 25 Punkte

Bester Falke in der Plus/Minus-Wertung: Ian Brady, +6

 

Auf Rang drei arbeitete sich der EC Bad Nauheim vor. Mit sechs Siegen aus den letzten sieben Partien, gelang es den Kurstädtern am letzten Wochenende vor der Länderspielpause auf Platz drei zu klettern. Dabei sind die Hessen punktgleich mit den Heilbronner Falken und haben ein Spiel weniger absolviert. Dabei zählen die Roten Teufel zu den besten Fair-Play-Teams der DEL2. Mit durchschnittlich 10,63 Strafminuten pro Partie stellt die Mannschaft von Cheftrainer Christof Kreutzer den derzeitigen Bestwert. Zudem kassierte Bad Nauheim die wenigsten Auswärtsniederlagen – zwei an der Zahl. (16 Spiele / 32 Punkte)

Bester Torjäger: Andrej Bires, 10 Tore

Bester Vorlagengeber: Zach Hamill und Jesper Kokkila, je 11 Assists

clever fit Top Scorer der Roten Teufel: Andrej Bires, 17 Punkte

Bester Roter Teufel in der Plus/Minus-Wertung: Jesper Kokkila, +9

 

Die hessische Stärke in der Liga wird durch die Löwen Frankfurt komplettiert. Die Mainstädter sind derzeit Vierter. Somit sind alle drei Clubs aus Hessen unter den Top-Vier. Bis zum letzten Wochenende waren die Löwen zu Hause ungeschlagen. Im Derby gegen Bad Nauheim am 01. November gab es dann die erste Niederlage. Die Formkurve im ersten Saisondrittel stieg stetig an. Fanden sich die Frankfurter nach dem dritten Spieltag auf Platz neun wieder, so kletterten die Löwen peu à peu hinauf und pendelten sich zwischen dem vierten und dritten Platz ein. (17 Spiele / 30 Punkte)

 

Bester Torjäger: Eduard Lewandowski, 11 Tore

Bester Vorlagengeber: Maximilian Faber, 14 Assists

clever fit Top Scorer der Löwen: Eduard Lewandowski, 22 Punkte

Bester Löwe in der Plus/Minus-Wertung: Martin Buchwieser, +14

           

Mit dem Sieg der Tölzer Löwen gegen den Tabellennachbar aus Ravensburg tauschten beide Mannschaften am letzten Spieltag vor der Länderspielpause die Plätze. Mit dem fünften Rang der Mannen aus Bad Tölz sind sicherlich viele Fans zufrieden. Zwischenzeitlich rangierten die Löwen zwischen Platz zwei und drei in der Tabelle. Nach einer Durstrecke von fünf Niederlagen in Folge waren die Tölzer auf Rang neun abgerutscht. Doch es folgten fünf Siege am Stück und somit auch eine bessere Platzierung. Ein Tor-Garant ist dabei Neuzugang Marco Pfleger. Der ehemalige DEL-Spieler sammelte so gut wie in jedem Spiel Punkte für sein Top Scorer Konto. Einzig in zwei Spielen konnte Pfleger weder ein Tor noch ein Assist beisteuern. Mit insgesamt 27 Scorer Punkten teilt er sich den aktuell ersten Platz der clever fit Top Scorer. Allerdings sind die Mannen aus Bad Tölz auch die derzeitigen Strafenkönige. Mit durchschnittlich 16,47 Strafminuten pro Partie bilden die Löwen das Schlusslicht. Ein Unding für Löwen-Cheftrainer Kevin Gaudet, der dies bereits öfters bei Pressekonferenzen anmerkte. Mit 25,3 Prozent weisen die Bayern den zweitbesten Wert im Überzahlspiel auf.  (17 Spiele / 29 Punkte)

Bester Torjäger: Marco Pfleger, 17 Tore

Bester Vorlagengeber: Matt MacKenzie, 17 Assists

clever fit Top Scorer der Löwen: Marco Pfleger, 27 Punkte

Bester Löwe in der Plus/Minus-Wertung: Matt MacKenzie, +12

 

Mit Platz sechs verabschiedeten sich die Ravensburg Towerstars in die kurze Pause. In der letzten Spielzeit waren die Towerstars zum gleichen Zeitpunkt der Ligakrösus. Während der Sommerpause gab es einige Veränderungen beim amtierenden Meister. So auch ein komplett neues Trainerteam. „Nach dem Gewinn der Meisterschaft sind die Erwartungen in Ravensburg sicherlich hoch. In der Mannschaft wurde ein Umbruch vollzogen, wir müssen dem Team Zeit geben", so Towerstars-Geschäftsführer Rainer Schan unmittelbar vor Saisonbeginn. Mit 83,5 Prozent weisen die Oberschwaben den zweitbesten Wert im Unterzahlspiel auf. Der Top Scorer bei den Ravensburgern ist mit Sören Sturm allerdings kein Stürmer, sondern ein Verteidiger. Die Formkurve der Towerstars ging auf und ab. Dabei war der bisherige beste Platz ein dritter Rang und der schlechteste ein neunter. Aber bei den geringen Punkteabständen in der Tabelle ist dies nicht unüblich. Am letzten Oktober-Wochenende konnten die Puzzlestädter erstmals in der Saison ein Sechs-Punkte-Wochenende feiern. Mit Jeff Hayes verließ ein überzähliger Kontingentspieler den Club. (17 Spiele / 28 Punkte)

Bester Torjäger: David Zucker, 11 Tore

Bester Vorlagengeber: Sören Sturm, 15 Assists

clever fit Top Scorer der Towerstars: Sören Sturm, 18 Punkte

Bester Ravensburger in der Plus/Minus-Wertung: Pawel Dronia und Patrick Seifert, +6

 

Punktgleich mit dem Sechstplatzierten und mit einem Spiel weniger steht der EHC Freiburg auf Rang sieben. Am vierten Spieltag durften sich die Breisgauer sogar Tabellenführer nennen. Mit ihrem neuen Trainer Peter Russell wurde aus dem letztjährigen Playdown-Teilnehmer eine Mannschaft, die jeden schlagen kann und schon bei einigen Partien überraschte. Russell versteht es bestens die Spieler zu motivieren und geht individuell auf jeden Akteur ein. Kein Wunder, dass die Club-Verantwortlichen mit dem Cheftrainer und dem Sportlichen Leiter Daniel Heinrizi frühzeitig die Verträge verlängert haben. Platz sieben hielten die Freiburger im Übrigen auch in der letzten Spielzeit zur Länderspielpause inne. Mit Ben Meisner haben die Wölfe einen starken Rückhalt im Tor. Derzeit weist der Deutsch-Kanadier eine Fangquote von 92,06 Prozent auf. Zudem hat der EHC mit 27 Prozent den besten Wert im Powerplay. Mit 44 kassierten Toren stellen die Breisgauer aktuell die beste Defensive. (16 Spiele / 28 Punkte)

Bester Torjäger: Luke Pither, 9 Tore

Bester Vorlagengeber: Cam Spiro, 17 Assists

clever fit Top Scorer der Wölfe: Cam Spiro, 25 Punkte

Bester Freiburger in der Plus/Minus-Wertung: Luke Pither und Philip Rießle, +6

 

Neben Ravensburg und Freiburg haben auch die Bietigheim Steelers 28 Punkte gesammelt und stehen damit auf Platz acht. Von diesen 28 Zählern holten die Steelers 20 vor heimischer Kulisse. Nur eine Niederlage mussten die Ellentaler in der heimischen Arena hinnehmen. Dieser achte Tabellenplatz ist für die Fans eher ungewohnt, auch wenn sich die Steelers in der letzten Spielzeit kurzzeitig auf diesen Rang befanden. Beim Überzahlspiel ist mit derzeitigen 17,3 Prozent noch Platz nach oben. In Unterzahl stellen die Schwaben jedoch den drittbesten Wert – die Quote liegt bei 83,3 Prozent. (17 Spiele / 28 Punkte)

Bester Torjäger: Brett Breitkreuz, 8 Tore

Bester Vorlagengeber: Tim Schüle, 11 Assists

clever fit Top Scorer der Steelers: Matt McKnight, 16 Punkte

Bester Steeler in der Plus/Minus-Wertung: Benjamin Zientek, +5

 

Mit zuletzt drei Niederlagen in Folge ging es für die Lausitzer Füchse in der Tabelle abwärts. Hatten die Sachsen sogar Platz drei im Visier, so stehen sie nun im sehr engen Mittelfeld auf Rang neun. Jedoch beträgt der Abstand auf Platz vier nur drei Punkte, auch wenn Weißwasser bereits ein Spiel mehr absolviert hat. Ein wichtiger Rückhalt ist Goalie Mac Carruth. Mit einer Fangquote von 92,69 Prozent gehört der US-Amerikaner zu den besten DEL2-Torhütern. Zudem haben die Lausitzer mit Mike Hammond einen Stürmer in ihren Reihen, der zwar lediglich vier Tore schoss, aber 23 Vorlagen gab - Ligaspitzenwert. Somit teil sich Hammond Platz eins mit Marco Pfleger in der clever fit Top Scorer Wertung. Auch wenn die Füchse einen starken Carruth im Kasten haben, kassierten die Sachsen die drittmeisten Tore – 64 an der Zahl. Zudem haben die Füchse mit durchschnittlich 15,72 Strafminuten pro Partie den drittschlechtesten Wert. (18 Spiele / 27 Punkte)

Bester Torjäger: Jordan George, 14 Tore

Bester Vorlagengeber: Mike Hammond, 23 Assists

clever fit Top Scorer der Füchse: Mike Hammond, 27 Punkte

Bester Fuchs in der Plus/Minus-Wertung: Joel Keussen, +8

 

Der ESV Kaufbeuren rangiert derzeit auf Rang zehn. Mit einem Sechs-Punkte-Wochenende, darunter ein Sieg gegen den Tabellenzweiten, gelang es den Jokern die Rote Laterne abzugeben. Damit verbesserten sie sich auf einen Pre-Playoff-Platz. Bis auf Spieltag zwei und drei befanden sich die Allgäuer stets auf einen zweistelligen Tabellenplatz. In den letzten beiden Spielen fanden die Buron Joker wieder zu ihren alten Tugenden - wie aggressives Forechecking, Einsatz und einem großen Willen - zurück. Zudem hofft der ESVK, dass die verletzten Spieler, wie beispielsweise Branden Gracel, Joseph Lewis und Jere Laaksonen, nach der Pause wieder in das Spielgeschehen eingreifen können. (16 Spiele / 17 Punkte)  

Bester Torjäger: Sami Blomqvist, 14 Tore

Bester Vorlagengeber: Sami Blomqvist, 11 Assists

clever fit Top Scorer der Joker: Sami Blomqvist, 25 Punkte

Bester Joker in der Plus/Minus-Wertung: Sami Blomqvist, +5

 

Die Dresdner Eislöwen halten derzeit den elften Tabellenrang inne und sorgten in der Saison für den ersten Trainerwechsel. Für Bradley Gratton steht nun Rico Rossi hinter der Bande. In der bisherigen Spielzeit standen die Elbestädter stets auf einen zweistelligen Tabellenplatz. Die meiste Zeit davon auf einen Playdown-Rang und auch die Rote Laterne war bereits ihr Eigentum. All das erlebten die Dresdner Fans bereits in der vergangenen Spielzeit. Zum damaligen Zeitpunkt standen die Sachsen auf Rang zwölf und hatten ebenfalls ihren Trainer entlassen, jedoch zogen die Eislöwen in das Halbfinale ein. Coach Rossi weiß, wo er bei der Mannschaft ansetzen muss: Die Eislöwen haben mit 74 Gegentreffern den schlechtesten Wert, auch wenn zu beachten ist, dass die Sachsen bereits ein Spiel mehr absolviert haben. Zudem sammelten die Blau-Weißen zahlreiche Strafminuten – durchschnittlich saßen die Eislöwen 16,06 Strafminuten pro Partie in der Kühlbox. Dies bedeutet den zweitschlechtesten Wert. Verbesserungspotenzial liegt auch bei den Special Teams. Somit wird die Länderspielpause, nach einer kleinen Regenerationszeit, für die Spieler arbeitsintensiv. „Aus den letzten fünf Spielen haben wir acht Punkte geholt. Das ist keine überragende Zahl. Wir sehen, dass die Mannschaft fitter und fitter wird. Wir sind noch nicht durch das Tal, aber auf dem richtigen Weg“, so der Cheftrainer. (18 Spiele / 17 Punkte) 

Bester Torjäger: Dale Mitchell, 10 Tore

Bester Vorlagengeber: Mario Lamoureux, 14 Assists

clever fit Top Scorer der Eislöwen: Dale Mitchell, 23 Punkte

Bester Eislöwe in der Plus/Minus-Wertung: Dale Mitchell, +5

Die Bayreuth Tigers stehen auf Rang zwölf. Nach einem erfolgreichen ersten Wochenende standen die Wagnerstädter für einen Spieltag ganz oben. Danach folgten acht Niederlagen und die Bayern fanden sich im Tabellenkeller wieder. An zwei Spieltagen bildeten sie das Schlusslicht – zuletzt nach dem zwölften Spieltag. Aus den letzten sieben Partien konnten die Tigers zehn Punkte einfahren und sich in der Tabelle ein wenig verbessern. Für Aufsehen sorgte dabei Bayreuths Tyler Gron. In vier Spielen gelangen dem Stürmer drei Hattricks - das hat Seltenheitswert. Ausbaufähig ist das Überzahlspiel. Mit einer Erfolgsquote von 16,3 Prozent sind sie Vorletzter in dieser Wertung. (17 Spiele / 16 Punkte) 

Bester Torjäger: Tyler Gron, 11 Tore

Bester Vorlagengeber: Juuso Rajala, 16 Assists

clever fit Top Scorer der Tigers: Juuso Rajala, 22 Punkte

Bester Tiger in der Plus/Minus-Wertung: Juuso Rajala, +3

 

Der EV Landshut steht derweil auf den 13. Platz. Allerdings hat der Aufsteiger aufgrund des Stadionumbaus erst 13 Spiele absolviert und durchschnittlich 1,1 Punkte pro Partie geholt. Zuletzt sorgte der EVL mit dem Sieg gegen Heilbronn am vergangenen Freitag und der Verpflichtung von Jeff Hayes für Aufsehen. Dies beweist einmal mehr, dass in der DEL2 jeder jeden schlagen kann. Am Sonntag gab es eine knappe 4:5-Niederlage in Kassel. Der Aufsteiger ist definitiv in der DEL2 angekommen. Oftmals kassierten die Landshuter zu einfache Gegentore und mussten dadurch einige  Spiele aus der Hand geben. Aufgrund der schweren Knieverletzung von Josh McFadden verpflichtete Landshut am Wochenende den Verteidiger Kevin Wehrs. Nun gilt es in der Pause weiterzuarbeiten und vor allem Kraft zu sammeln, da der Aufsteiger ein sehr intensives Spielprogramm vor sich hat. (13 Spiele / 14 Punkte) 

Bester Torjäger: Mathieu Pompei und Robbie Czarnik, 7 Tore

Bester Vorlagengeber: Mathieu Pompei, 13 Assists

clever fit Top Scorer der Landshuter: Mathieu Pompei, 20 Punkte

Bester EVL-Spieler in der Plus/Minus-Wertung: Phillip Messing, +9

 

Das Schlusslicht in der Tabelle sind die Eispiraten Crimmitschau. In 17 Partien konnten die Westsachsen nur 14 Punkte holen. Aufgrund des letzten Null-Punkte-Wochenendes ging es von Platz zwölf auf den letzten Rang und mit der Roten Laterne in die Pause. Mit 72 Gegentreffern und nur 46 erzielten Toren weisen die Eispiraten jeweils den zweitschlechtesten Wert auf. Für die Mannschaft ist es jetzt wichtig Kräfte zu sammeln, weiter an sich zu glauben und natürlich hart zu arbeiten.  

 

Bester Torjäger: Dominic Walsh, 9 Tore

Bester Vorlagengeber: Austin Fyten, 12 Assists

clever fit Top Scorer der Eispiraten: Austin Fyten, 18 Punkte

Bester Eispirat in der Plus/Minus-Wertung: Ole Olleff, +3