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Be­ne­dikt Brück­ner ver­stärkt die EVL-De­fen­si­ve

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Foto: EV Landshut | 06.05.2021

Ver­tei­di­ger kommt mit der Rou­ti­ne aus 537 DEL-Spie­len aus Schwen­nin­gen nach Lands­hut

Er bringt eine gehörige Portion DEL-Erfahrung mit zum EV Landshut. Ex-Nationalspieler Benedikt Brückner soll in der kommenden Saison der EVL-Defensive noch mehr Sicherheit geben. Der 31-jährige Linksschütze wechselt nach sechs Jahren bei den Schwenninger Wild Wings in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zum EV Landshut und hat beim niederbayerischen Traditionsverein einen Zweijahresvertrag bis zum Sommer 2023 unterschrieben. 

Brückner, der aus Marktoberdorf stammt und die Jugend des ESV Kaufbeuren durchlief, war in den vergangenen zehn Jahren eine feste Größe in der DEL und absolvierte für die Adler Mannheim, die Straubing Tigers, den EHC München und die Schwenninger Wild Wings stattliche 537 DEL-Spiele (11 Tore/40 Assists) und trug darüber hinaus 29mal das Trikot der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft. Und ab sofort ist der Ex-Nationalspieler nun ein Landshuter.

„Benedikt Brückner ist genau das Puzzlestück, das wir für unsere Defensive noch gesucht haben. Wir haben uns schon länger mit ihm beschäftigt, und sind wirklich froh, dass wir ihn verpflichten konnten. Er ist ein sehr zweikampfstarker und robuster Verteidiger, der auch über ein sehr gutes Passspiel verfügt. Mit seiner großen Erfahrung wird er auch für mehr Ruhe in unserem Spiel sorgen und ein absoluter Führungsspieler werden. Ich bin mir sicher, dass Benedikt uns zu noch mehr defensiver Stabilität verhelfen wird“, erläutert Axel Kammerer, der sportliche Leiter des EV Landshut die Verpflichtung. 

„Landshut hat sich schon sehr früh intensiv um mich bemüht und mir in den Gesprächen gezeigt, dass hier etwas entstehen soll. Wir haben auf dem Papier schon jetzt eine richtig gute Mannschaft. Jetzt geht es darum, dass auch aufs Eis zu bringen. Für mich war es außerdem nach sechs Jahren in Schwenningen einfach an der Zeit, etwas Neues zu machen. Wir wollen auch als Familie – meine Frau kommt aus Niederbayern – gerne wieder nach Hause zurück“, erklärt der Routinier seinen Wechsel aus dem Schwarzwald an die Isar und blickt voller Vorfreude auf seinen ersten Auftritt in seiner neuen, sportlichen Heimat: „Das Stadion in Landshut war früher schon super. Und jetzt wird es ein echtes Schmuckkästchen. Ich habe es mir auch schon angesehen und freue mich schon sehr darauf, dass wir bald vor möglichst vielen Zuschauern spielen können.“