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EV Landshut und Straubing Tigers setzen Kooperation fort

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Foto: EV Landshut | 20.05.2022

Partnerschaft zwischen den beiden Clubs geht in die dritte Saison

Der EV Landshut und die Straubing Tigers führen ihre seit 2020 bestehende Kooperation weiter fort. Dies haben Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers sowie der Geschäftsführer des EV Landshut, Ralf Hantschke, beschlossen. Wie auch in der vergangenen Saison liegt der Fokus erneut auf der Nachwuchsförderung im ostbayerischen Raum sowie auf der Weiterentwicklung junger Spieler.

In der vergangenen Saison kamen Adrian Klein, Joshua Samanski, Yannik Valenti und Mario Zimmermann insgesamt 74 Mal zum Einsatz für den DEL2-Club, Goalie Philipp Dietl bestritt zehn Partien für dessen U20-Mannschaft. Vor seinem Wechsel zu den Eisbären Berlin absolvierte auch Marco Baßler acht Partien für den EV Landshut.

„Die vergangene Spielzeit hat uns gezeigt, dass wir weiterhin auf diese einzigartige Kooperation setzen wollen. Der Austausch mit Landshut funktioniert nach wie vor super und es ist klar erkennbar, dass die Spieler beide Mannschaften bereichern. Genau an diesem Punkt möchten wir in der kommenden Saison wieder ansetzen und den Eishockeynachwuchs wieder gemeinsam fördern“, so Jason Dunham, Sportlicher Leiter der Straubing Tigers.

Auch Ralf Hantschke, Geschäftsführer des EV Landshut, freut sich auf die Fortsetzung der Kooperation:  „Trotz schwierigster Voraussetzungen durch die vorgegebenen Rahmenbedingungen der Pandemie für die Clubs, haben die letzten zwei Spielzeiten gezeigt, wie so eine Zusammenarbeit funktionieren kann. Wir hoffen nun, vor allem im Sinne unseres talentierten Nachwuchses, dass wir die Kooperation weiter mit Leben füllen können. Die letzten gemeinsamen Gespräche der Trainer und sportlichen Leitung waren sehr intensiv und zielführend. Zusätzlich haben wir mit Heiko Vogler einen Trainer, dessen mehrjährige Arbeit und Erfahrung der letzten Jahre als Nachwuchskoordinator und Development-Coach beim Augsburger EV und sein fachliches Knowhow für eine gute Umsetzung stehen.  Die Perspektiven und die sich ergebende Win-Win-Situation für beide Clubs sind, nicht bloß unter regionalen Gesichtspunkten gesehen, wirklich optimal. Ich freue mich auch dahingehend schon jetzt auf die nächste Saison.“