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Vertragsverlängerung bei den Eispiraten

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Foto: Christian Fölsner | 31.05.2022

Timo Gams spielt weiterhin in Crimmitschau

Die Verantwortlichen der Eispiraten Crimmitschau setzen die Kaderplanung für die DEL2-Spielzeit 2022/23 fort und können nun einen weiteren Vollzug melden: Offensivmann Timo Gams verlängert seinen Vertrag bei den Westsachsen und wird somit ein weiteres Jahr im Sahnpark auf Torejagd gehen.

„Wir (Timo Gams und seine Freundin Jenny, Anm. d. Red.) fühlen uns hier einfach super wohl. Das Eishockey in Crimmitschau, die Zusammenarbeit mit den Leuten aus der Geschäftsstelle oder die Fans – hier passt einfach alles“, erklärte ein sichtlich glücklicher Timo Gams nach der Vertragsunterzeichnung. „Das Ziel der Mannschaft ist natürlich wieder ein Top-6-Platz am Ende der Hauptrunde. Ich selbst möchte, wie schon vor zwei Jahren, ordentlich auf Punktejagd gehen und der Mannschaft, mit der Art und Weise wie ich Eishockey spiele, helfen“.

Schon während der Saison 2020/21 gehörte Timo Gams zu den punktbesten Eispiraten-Spielern. Unter Mario Richer erzielte der Angreifer 16 Tore und 15 Vorlagen in 49 Pflichtspielen für die Westsachsen. Nach einem kurzen Abstecher zum Ligakonkurrenten Kassel, kehrte Gams zum Saisonendspurt der vergangenen Serie zurück nach Crimmitschau und erzielte in seinen 15 Einsätzen unter Marian Bazany drei Tore und vier Vorlagen.

In der Vita des 23-Jährigen stehen außerdem die Engagements in Bad Tölz, Bayreuth und Ravensburg. Trotz seines jungen Alters kommt der gebürtige Tölzer somit schon auf 220 Partien in der DEL2. Mit dieser Erfahrung soll Gams, in dem die Verantwortlichen der Eispiraten noch großes Entwicklungspotential sehen, eine wichtige Rolle im Kader der neuen Spielzeit einnehmen. So freut sich auch Eispiraten-Teammanager Ronny Bauer auf die weitere Zusammenarbeit mit Gams in Crimmitschau: „Gamsi hat in der Vergangenheit immer mal wieder sein Potential angedeutet, aber leider hat die Konstanz gefehlt. Nun erwarten wir den nächsten Schritt und werden daran gemeinsam täglich hart arbeiten“.