Von Herzblut getragen. Im Eishockey zuhause.

Kristian Hufsky wechselt nach Kassel

/media/news/660/20230114_hufsky_jmd.jpg
Foto: JMD Photographie | 14.01.2023

Torhüter kommt von den Lausitzer Füchsen zu den Huskies

Die Kassel Huskies haben Torhüter Kristian Hufsky verpflichtet. Der kanadische Goalie mit deutschem Pass stand zuletzt beim Ligakonkurrenten Lausitzer Füchse unter Vertrag. Die Füchse und Hufsky Füchse einigten sich gemeinsam auf eine vorzeitige Vertragsauflösung. Mit Nikita Quapp, Ville Kolppanen und Marian Kapicak haben die Lausitzer Füchse ein starkes Torhüter-Trio im Kader. Quapp wird zudem künftig vornehmlich bei den Lausitzer Füchse zum Einsatz kommen, um weiterhin viel Spielpraxis zu sammeln.

Der 23-jährige Hufsky wurde in Kleinburg, Ontario geboren und hat in seiner kanadischen Heimat den Nachwuchs durchlaufen. Dort spielte er vor seinem Wechsel nach Deutschland für die Newmarket Hurricanes in der Juniorenliga QJHL. 2019 erfolgte dann der Schritt über den Großen Teich und zu den Hannover Indians. Dort erreichte er in 18 Einsätzen einen Gegentorschnitt von 1,99 und avancierte prompt zum „Rookie des Jahres“ der Oberliga Nord.

Über den Deggendorfer SC und die Dresdner Eislöwen, bei denen er vergangene Saison spielte, führte ihn sein Weg nach Weißwasser. Für die Füchse absolvierte Hufsky in der laufenden Hauptrunde 13 Einsätze.

Im letzten Drittel der Hauptrunde und im Hinblick auf die Playoffs stellen sich die Kassel Huskies somit auf der Torhüterposition nochmals breiter auf. Bei den Nordhessen wird Hufsky mit der Trikotnummer 38 auflaufen.

Huskies-Geschäftsführer Joe Gibbs: „Mit Kristian konnten wir einen jungen talentierten Torwart nach Kassel lotsen, der uns auf der wichtigsten Position im Team noch mehr Tiefe verleihen wird. Vor diesem Hintergrund sind wir somit auf alle Eventualitäten vorbereitet, wenn es in den kommenden Wochen und Monaten in die heiße Phase der Saison geht.“

Kristian Hufsky: „Ich bin begeistert darüber, direkt mit dem Team starten zu können und freue mich schon jetzt auf die großartige Stimmung in der Kasseler Eishalle.“