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Rekordzuschauerschnitt in der DEL2 mit und ohne DEL2 Event Games

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Foto: DEL2 | 20.03.2020

Eine Million Eishockey-Begeisterte strömten in die DEL2-Arenen

Spannende Spiele gepaart mit großartiger Unterstützung auf den Rängen – dies alles konnten die Fans in der DEL2 in den jeweiligen Arenen erleben. Ob mit oder ohne den beiden Event Games die Liga verzeichnete einen neuen Rekordwert seit 2007. Mit den Event Games kamen insgesamt 1.039.189 Zuschauer zu den 364 Hauptrundenspielen. Im Vergleich zu den normal besuchten Derbys in Bad Nauheim und Dresden, kamen in den Fußballstadien zusätzlich zirka 38.000 Interessierte zu den beiden Duellen. Auch ohne die zusätzlichen Zuschauer in den Fußballstadien stellte die Liga mit knapp über einer Millionen Fans einen Bestwert auf. Darauf können die Liga und ihre 14 Clubs stolz sein. Der bisherige Hauptrunden-Rekordwert wurde in der Spielzeit 2015/2016 mit 978.351 Zuschauern aufgestellt.

Elf von 14 DEL2-Clubs erlebten einen Zuwachs an Zuschauern. Einzig die Löwen Frankfurt, die Ravensburg Towerstars und die Lausitzer Füchse mussten einen geringen Rückgang hinnehmen. Bedingt durch das Event Game haben die Dresdner Eislöwen mit 32.213 den größten Zuwachs. Wird das Derby im Rudolf-Harbig-Stadion herausgerechnet, bleibt dennoch ein kleines Plus übrig. Beim EC Bad Nauheim unterstützte das Event Game in Offenbach die Erhöhung der Besucherzahl aus der Vorsaison.

Der EHC Freiburg (22.450 Zuschauer mehr) und die Tölzer Löwen (23.562 Zuschauer mehr) verbuchten einen stolzen Zuwachs von über je 22.000 Eishockey-Begeisterte. Werden die beiden Aufsteiger aus den letzten beiden Jahren verglichen, so weist der EV Landshut insgesamt 26.741 Fans mehr in der heimischen Spielstätte als der Deggendorfer SC auf.

Die Löwen Frankfurt sind weiterhin der Zuschauermagnet in der DEL2. Insgesamt besuchten 125.551 Löwen-Fans die Eissporthalle in Frankfurt. Die Bayreuth Tigers bilden mit 46.026 das Schlusslicht. Lediglich zwei Clubs weisen einen Zuschauerschnitt unter 2.000 auf – die Bayreuth Tigers mit 1.770 und die Heilbronner Falken mit 1.958. Nichtsdestotrotz gab es bei beiden Clubs im Vergleich zur Hauptrunde 2018/2019 einen Zuwachs.