Bietigheim dominiert Topspiel / Lausitzer Füchse nach Kantersieg auf Playoff-Kurs
Kürzlich noch relativ knapp beieinander liegend, zieht sich das Spitzenfeld in der 2. Bundesliga inzwischen ganz schön auseinander. Der Grund dafür sind unter anderem die direkten Duelle. Am Dreikönigstag waren die Top-Vier unter sich, wobei sich jeweils die Heimmannschaften durchsetzen konnten.
An der Tabellenspitze wehrten die Bietigheim Steelers den Ansturm der SERC Wild Wings ab. Die Gastgeber legten beim 4:2 über Schwenningen mit zwei Toren bereits im ersten Abschnitt entscheidend vor. Danach hielt der junge Steelers-Keeper Andreas Mechel (links/Foto: BSE-pictures.de) die Führung fest. In Rosenheim bezogen die Fischtown Pinguins die zweite Niederlage des Wochenendes. Durch das 4:1 zogen die Starbulls nach Punkten mit Bremerhaven gleich.
Wieder ins Gespräch um die Playoff-Teilnahme brachten sich die Lausitzer Füchse, die nach dem Teilerfolg in Hannover zu Hause in Weißwasser souverän mit 8:2 über den SC Riessersee siegten. Nachdem auch der ESV Kaufbeuren seine Heim-Partie in Landsberg mit 4:2 gegen die Heilbronner Falken gewann, sind die Garmischer am Tabellenende fürs Erste wieder etwas abgehängt.
Die Eispiraten Crimmitschau machten nach dem Auswärtscoup an der Nordsee den Wochenend-Sechser durch ein 5:3 über die Ravensburg Towerstars perfekt. Etwas weiter im östlichen Sachsen ist dagegen Wunden lecken angesagt. Die Dresdner Eislöwen gingen nach der Klatsche in Schwenningen auch gegen die Hannover Indians mit 1:5 unter. Am spannensten gestaltet sich in der Spielklasse damit derzeit der Kampf um Platz acht.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.
An der Tabellenspitze wehrten die Bietigheim Steelers den Ansturm der SERC Wild Wings ab. Die Gastgeber legten beim 4:2 über Schwenningen mit zwei Toren bereits im ersten Abschnitt entscheidend vor. Danach hielt der junge Steelers-Keeper Andreas Mechel (links/Foto: BSE-pictures.de) die Führung fest. In Rosenheim bezogen die Fischtown Pinguins die zweite Niederlage des Wochenendes. Durch das 4:1 zogen die Starbulls nach Punkten mit Bremerhaven gleich.
Wieder ins Gespräch um die Playoff-Teilnahme brachten sich die Lausitzer Füchse, die nach dem Teilerfolg in Hannover zu Hause in Weißwasser souverän mit 8:2 über den SC Riessersee siegten. Nachdem auch der ESV Kaufbeuren seine Heim-Partie in Landsberg mit 4:2 gegen die Heilbronner Falken gewann, sind die Garmischer am Tabellenende fürs Erste wieder etwas abgehängt.
Die Eispiraten Crimmitschau machten nach dem Auswärtscoup an der Nordsee den Wochenend-Sechser durch ein 5:3 über die Ravensburg Towerstars perfekt. Etwas weiter im östlichen Sachsen ist dagegen Wunden lecken angesagt. Die Dresdner Eislöwen gingen nach der Klatsche in Schwenningen auch gegen die Hannover Indians mit 1:5 unter. Am spannensten gestaltet sich in der Spielklasse damit derzeit der Kampf um Platz acht.
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