Bietigheim mit Sieg nach der Trainerentlassung
Weitere Erfolge bejubelten Weißwasser, Krefeld, Kaufbeuren, Kassel, Selb und Ravensburg
Der zehnte Spieltag am Freitag, den Dreizehnten verprach viele spannende Partien - und das Versprechen wurde eingelöst. Ein packendes Sachsen-Derby gabe es zwischen den Lausitzer Füchsen und den Eispiraten Crimmitschau. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und in dem Derby gab es insgesamt elf Tore zu bestaunen. Sechs davon sind im Schlussdrittel gefallen und dort sicherten sich die Füchse den 6:5-Sieg gegen die Eispiraten.
Viele Tore gab es auch in dem Duell EC Kassel Huskies gegen den EV Landshut. Vor allen die Schlittenhunde brachten viele Schüsse auf das Tor, dabei blieb das Kräftemessen vom Spielstand lange Zeit ausgeglichen. Erst im letzten Drittel konnten die Hessen die Partie auf ihre Seite ziehen und sicherten sich den 6:4-Sieg gegen den EVL.
Nicht weniger spannend war es zwischen dem EHC Freiburg und den Bietigheim Steelers, auch wenn es eher eine torarme Partie war. Nach der Trainerentlassung wollten die Fans der Steelers einen Sieg sehen und einen Sieg gab es auch. Mit 2:1 konnten die Schwaben die Partie bei den Wölfen gewinnen.
Die anderen Wölfe in der DEL2 waren hingegen erfolgreich und setzten somit ihre Siegesserie fort. Die Selber Wölfe gastierten bei dem EC Bad Nauheim. Nach 40 Minuten stand es noch 2:2, doch im Schlussdrittel traf Selb gleich drei Mal und sicherte sich somit den 5:2-Erfolg.
Im Duell der Krefeld Pinguine gegen die Eisbären Regensburg gingen zwar die Gäste in Front, doch die Krefelder ließen sich davon nicht beirren und gingen nach 20 Minuten breits mit 3:1 in Führung. Am Ende gab es dann einen 4:1-Erfolg gegen die Domstädter.
Torlos blieb es hingegen lange Zeit in der Partie zwischen dem ESV Kaufbeuren und den Starbulls Rosenheim. Erst in der 39. Minute fiel der erste Treffer durch die Joker. Im Schlussdrittel folgten weitere und am Ende gab es einen 4:1-Erfolg des ESVK.
Ein Tor weniger fiel im Duell der Ravensburg Towerstars gegen die Dresdner Eislöwen. Die Sachsen gingen zwar in Front, doch Ravensburg fand schnell eine Antwort und so stand es nach elf Minuten 2:1. Am Ende sicherten sich die Towerstars einen 3:1-Erfolg gegen die Eislöwen.
Die Ergebnisse im Überblick: