Cannibals patzen - Heilbronner Falken punktgleich wieder vorne
Nach dem erfolgreichen Endspurt zum Dreier in Dresden konnten die Landshut Cannibals am Sonntag auf heimischen Eis nicht nachlegen. Gegen den SC Riessersee unterlagen die Niederbayern mit 2:3 nach Penaltyschießen. Womit zwei Tage davor erst zurück eroberte Tabellenführung erneut retour nach Heilbronn ging. Die Falken setzten sich in einer hart umkämpften Partie bei den Ravensburg Towerstars durch ein empty-net-goal mit 6:4 durch.
Der Slowake Mirsolsav Hala (Foto: BSE-pictures.de) feierte bei den Lausitzer Füchsen einen guten Einstand. Nur vier Gegentore in zwei Spielen sind eine sehr gute Quote. Allerdings reichte dieser Schnitt im Derby gegen die Eispiraten Crimmitschau nicht zu Zählbarem, weil es beim 1:2 der Weißwasseraner vorne stockte.
Die Serie der SERC Wild Wings hielt auch in Rosenheim. Zum vierten Mal in Folge waren die Schwenninger erfolgreich, auch wenn es diesmal bei den Starbulls für ein 2:1 in der Overtime nur zwei Punkte gab. Ein rundum perfektes Wochenende war es für den ESV Kaufbeuren, der mit dem 3:0 gegen die Hannover Indians einen glatten Sechser hinlegte. Wenngleich man auch gegen die Dresdner Eislöwen nicht komplett leer ausging, ein Teilerfolg ist in der aktuellen Situation eigentlich zu wenig. Mit dem 4:5 nach Verlängerung treten die Bietigheim Steelers am Tabellenende weiterhin auf der Stelle.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.
Der Slowake Mirsolsav Hala (Foto: BSE-pictures.de) feierte bei den Lausitzer Füchsen einen guten Einstand. Nur vier Gegentore in zwei Spielen sind eine sehr gute Quote. Allerdings reichte dieser Schnitt im Derby gegen die Eispiraten Crimmitschau nicht zu Zählbarem, weil es beim 1:2 der Weißwasseraner vorne stockte.
Die Serie der SERC Wild Wings hielt auch in Rosenheim. Zum vierten Mal in Folge waren die Schwenninger erfolgreich, auch wenn es diesmal bei den Starbulls für ein 2:1 in der Overtime nur zwei Punkte gab. Ein rundum perfektes Wochenende war es für den ESV Kaufbeuren, der mit dem 3:0 gegen die Hannover Indians einen glatten Sechser hinlegte. Wenngleich man auch gegen die Dresdner Eislöwen nicht komplett leer ausging, ein Teilerfolg ist in der aktuellen Situation eigentlich zu wenig. Mit dem 4:5 nach Verlängerung treten die Bietigheim Steelers am Tabellenende weiterhin auf der Stelle.
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