Crimmitschau kommt unter die Räder / Wild Wings strafen Starbulls für Pokalpleite ab
Das Spitzen-Duo baut seinen Vorsprung auf das Verfolgerfeld weiter aus und marschiert in der 2. Bundesliga im Gleichschritt voran. Mit einem klaren 9:2-Erfolg über die Eispiraten Crimmitschau, die vor allem im Mitteldrittel ob des sehr effektiven Powerplays des Teams von Kevin Gaudet recht hilflos wirkte, hielten die Bietigheim Steelers ihren Vorsprung auf dem Platz an der Sonne. Unter den Torschützen trug sich auch Mark Heatley (Foto: BSE-pictures.de) ein.
Mit wohl mächtig Wut im Bauch über die wenige Tage davor an gleicher Stelle erlittene Pokal-Niederlage gingen die SERC Wild Wings die Sache gegen die Starbulls Rosenheim an. Mit 5:0 siegte Schwenningen diesmal gegen die Oberbayern.
Die Heilbronner Falken setzten nach dem Derby-Sieg über Spitzenreiter Bietigheim eins drauf. Durch das 2:0 beim amtierenden Meister Landshut Cannibals sind die Neckarstädter wieder voll im Rennen um die Playoffs. Die Niederbayern hingegen mussten die zweite knappe Niederlage des Wochenendes verdauen.
Mühsam, aber zumindest wieder ein kleines Stück ging es für den SC Riessersee am Tabellenende nach vorne. Für das 1:2 in der Overtime gegen die Fischtown Pinguins durften sich die Garmischer immerhin einen Punkt gegen ein Spitzenteam gutschreiben lassen.
In Hannover reichten die regulären 60 Spielminuten nicht aus. Die Indians führten 3:1, doch die Gäste aus Ravensburg zogen bis zur Sirene noch gleich. Nach torloser Verlängerung holten sich die Towerstars im Penaltyschießen den Zusatzpunkt.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.
Mit wohl mächtig Wut im Bauch über die wenige Tage davor an gleicher Stelle erlittene Pokal-Niederlage gingen die SERC Wild Wings die Sache gegen die Starbulls Rosenheim an. Mit 5:0 siegte Schwenningen diesmal gegen die Oberbayern.
Die Heilbronner Falken setzten nach dem Derby-Sieg über Spitzenreiter Bietigheim eins drauf. Durch das 2:0 beim amtierenden Meister Landshut Cannibals sind die Neckarstädter wieder voll im Rennen um die Playoffs. Die Niederbayern hingegen mussten die zweite knappe Niederlage des Wochenendes verdauen.
Mühsam, aber zumindest wieder ein kleines Stück ging es für den SC Riessersee am Tabellenende nach vorne. Für das 1:2 in der Overtime gegen die Fischtown Pinguins durften sich die Garmischer immerhin einen Punkt gegen ein Spitzenteam gutschreiben lassen.
In Hannover reichten die regulären 60 Spielminuten nicht aus. Die Indians führten 3:1, doch die Gäste aus Ravensburg zogen bis zur Sirene noch gleich. Nach torloser Verlängerung holten sich die Towerstars im Penaltyschießen den Zusatzpunkt.
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