Der Top-Favorit kommt in Fahrt: Wild Wings schießen Weißwasser ab
Langsam aber sicher muss sich die Konkurrenz warm anziehen, der Liga-Favorit kommt in Fahrt. Nach dem Auswärtssieg in Bremerhaven schossen die SERC Wild Wings auf eigenem Eis die Lausitzer Füchse mit 8:1 vom Eis. Gegen furios aufspielende Schwenninger konnte den Gästen auch "Leih-Goalie" Sebastian Elwing nicht weiterhelfen.
Einen Wechsel gab es an der Tabellenspitze, nachdem die spielfreien Landshut Cannibals auf die Bietigheim-Pleite nicht reagieren konnten. Die Heilbronner Falken zogen durch ein 6:2 über die Fischtown Pinguins an den Niederbayern vorbei. In Dresden reichte dem ESV Kaufbeuren (Foto: BSE-pictures.de) gegen die Eislöwen ein Tor, um drei Punkte mit zurück ins Allgäu zu nehmen.
Im Keller-Duell zwischen den Eispiraten Crimmitschau und den Bietigheim Steelers behielten die gastgebenden Westsachsen mit 3:1 die Oberhand, womit die Schwaben die rote Laterne noch fester in Händen halten und Neu-Trainer Kevin Gaudet wohl einiges an Arbeit bevorsteht.
Der amtierende Meister unterlag nach der glatten Abfuhr in Weißwasser zu Hause auch den Starbulls Rosenheim. Die Oberbayern gewannen bei den Ravensburg Towerstars mit 4:2. Den engsten Schlagabtausch des Spieltags lieferten sich der SC Riessersee und die Hannover Indians. Nach regulärer Spielzeit stand es 3:3, den Zusatzpunkt im Penaltyschießen sicherten sich die Niedersachsen. Sven Gerbig versenkte den 16. Strafschuss, nachdem vorher ausschließlich Fahrkarten geschossen worden waren.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.
Einen Wechsel gab es an der Tabellenspitze, nachdem die spielfreien Landshut Cannibals auf die Bietigheim-Pleite nicht reagieren konnten. Die Heilbronner Falken zogen durch ein 6:2 über die Fischtown Pinguins an den Niederbayern vorbei. In Dresden reichte dem ESV Kaufbeuren (Foto: BSE-pictures.de) gegen die Eislöwen ein Tor, um drei Punkte mit zurück ins Allgäu zu nehmen.
Im Keller-Duell zwischen den Eispiraten Crimmitschau und den Bietigheim Steelers behielten die gastgebenden Westsachsen mit 3:1 die Oberhand, womit die Schwaben die rote Laterne noch fester in Händen halten und Neu-Trainer Kevin Gaudet wohl einiges an Arbeit bevorsteht.
Der amtierende Meister unterlag nach der glatten Abfuhr in Weißwasser zu Hause auch den Starbulls Rosenheim. Die Oberbayern gewannen bei den Ravensburg Towerstars mit 4:2. Den engsten Schlagabtausch des Spieltags lieferten sich der SC Riessersee und die Hannover Indians. Nach regulärer Spielzeit stand es 3:3, den Zusatzpunkt im Penaltyschießen sicherten sich die Niedersachsen. Sven Gerbig versenkte den 16. Strafschuss, nachdem vorher ausschließlich Fahrkarten geschossen worden waren.
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