EHC München gewinnt Final-Neuauflage / Kaufbeuren und Landshut landen Auswärtssiege
In der letztjährigen Final-Serie waren die Bietigheim Steelers eine Klasse für sich. Die Neuauflage des Endspiels ging am Freitagabend an den EHC München, der damit die Tabellenführung verteidigte. Mit 3:1 setzten sich die Oberbayern, für die Christian Wichert (Foto: R. Lauer) das 1:0 erzielte, gegen den aktuellen Titelträger durch. Bei den Hannover Indians hat sich der Trainertausch zumindest im Resultat noch nicht ausgewirkt. Lange sahen die Großstadtindiander im Duell der Zweitliga-Aufsteiger gegen die Kaufbeurer Joker zwar wie der Sieger aus, doch am Ende hatten die Allgäuer mit 8:6 die Nase vorne. Damit bleibt das Team von Ken Latta als Zweiter auf Augenhöhe mit Spitzenreiter München.
Die Landshut Cannibals setzten sich mit ihrem zweiten Saisonsieg aus dem Tabellenkeller in Richtung hinteres Mittelfeld ab. In Weißwasser bezwangen die Niederbayern die Lausitzer Füchse mit 2:1. Die Eispiraten Crimmitschau hatten gegen die SERC Wild Wings, die damit Rang drei festigten, mit 0:2 das Nachsehen. Der SC Riessersee gab beim 4:5 nach Verlängerung gegen die Heilbronner Falken einen Vorsprung aus der Hand. Ravensubrg (4:0 gegen die Fischtown Pinguins) und Dresden (4:2 in Freiburg) festigten ihre Positionen im Liga-Mittelfeld.
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