Enge Spiele und ein Ausreißer: Starbulls machen in Garmisch halbes Dutzend voll
Die spielfreien Bietigheim Steelers hatten gut lachen. Die SERC Wild Wings als härtester Verfolger sahen auf eigenem Eis zwar lange wie der Sieger aus, doch am Ende reichte ein Tor nicht. Beim 1:2 nach Penaltyschießen gegen die Heilbronner Falken musste sich Schwenningen mit einem Punkt zufrieden geben.
In Dresden debütierte Torhüter Alec Richards (Foto: BSE-pictures.de) im Eislöwen-Trikot. Mit einem Teilerfolg gegen die Fischtown Pinguins (2:3 nach Penaltyschießen) bleiben die Elbstädter weiter im Rennen um die Playoff-Plätze. Durch ein starkes letztes Drittel schafften die Lausitzer Füchse im Sachsen-Derby gegen die Eispiraten Crimmitschau noch die Wende. Weißwasser durfte sich für das 6:5 nach Penaltyschießen zwei Zähler gutschreiben lassen.
In Dresden debütierte Torhüter Alec Richards (Foto: BSE-pictures.de) im Eislöwen-Trikot. Mit einem Teilerfolg gegen die Fischtown Pinguins (2:3 nach Penaltyschießen) bleiben die Elbstädter weiter im Rennen um die Playoff-Plätze. Durch ein starkes letztes Drittel schafften die Lausitzer Füchse im Sachsen-Derby gegen die Eispiraten Crimmitschau noch die Wende. Weißwasser durfte sich für das 6:5 nach Penaltyschießen zwei Zähler gutschreiben lassen.
Einen wohl schon sicher geglaubten Dreier gaben die Landshut Cannibals noch aus der Hand. Zuerst kassierten die Niederbayern gegen die Ravensburg Towerstars 29 Sekunden vor der Sirene den 3:3-Ausgleich. Zu allem Überfluss musste das Team von Jiri Ehrenberger nach nur 33 Sekunden Overtime auch noch den Zusatzpunkt abhaken.
Eine satte Heimklatsche bekam der SC Riessersee verpasst. Die Starbulls Rosenheim machten beim 6:0 in der Garmischer Olympia-Eishalle das halbe Dutzend voll. Den Anschluss in den hintersten Tabellenregionen verloren hat auch der ESV Kaufbeuren mit dem 1:3 bei den Hannover Indians.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.