Erneuter Wechsel an der Tabellenspitze: Bietigheim Steelers stehen ganz oben
Kein gutes Wochenende hat der amtierende Meister hinter sich gebracht. Nach der Heimpleite gegen die Dresdner Eislöwen unterlagen die Landshut Cannibals auch bei den Lausitzer Füchsen. Mit einem 3:4 im Gepäck ging´s aus Weißwasser zurück nach Niederbayern, womit man in der Tabelle etwas abgerutscht ist.
Nur zwei Tage konnten sich die Fischtown Pinguins über den Platz an der Sonne erfreuen. Im Top-Spiel bei den Bietigheim Steelers gab´s für die Seestädter aus Bremerhaven (Foto: BSE-pictures.de) eine satte 2:7-Abreibung. Die Schwaben haben sind durch die starke Vorstellung selbst zum Tabellenführer gemacht. Nach Punkten stehen die Bietigheimer nicht alleine ganz oben.
Gleichauf mit den Steelers ganz vorne liegen die SERC Wild Wings. Die Schwenninger fertigten die Hannover Indians zu Hause in der HeliosArena glatt mit 4:0 ab.
Mitten in die Spitzengruppe zurück gearbeitet haben sich die Ravensburg Towerstars, die sich im Nachmittags-Spiel beim SC Riessersee mit 3:2 durchsetzten.
Ebenfalls den Blick weiter nach vorne gerichtet haben die Starbulls Rosenheim nach dem 3:1-Erfolg auf eigenem Eis gegen den ESV Kaufbeuren. Die Dresdner Eislöwen tauschten mit den Heilbronner Falken nach dem 4:2 im direkten Duell die Plätze und liegen nun auf einem Playoff-Rang.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.
Nur zwei Tage konnten sich die Fischtown Pinguins über den Platz an der Sonne erfreuen. Im Top-Spiel bei den Bietigheim Steelers gab´s für die Seestädter aus Bremerhaven (Foto: BSE-pictures.de) eine satte 2:7-Abreibung. Die Schwaben haben sind durch die starke Vorstellung selbst zum Tabellenführer gemacht. Nach Punkten stehen die Bietigheimer nicht alleine ganz oben.
Gleichauf mit den Steelers ganz vorne liegen die SERC Wild Wings. Die Schwenninger fertigten die Hannover Indians zu Hause in der HeliosArena glatt mit 4:0 ab.
Mitten in die Spitzengruppe zurück gearbeitet haben sich die Ravensburg Towerstars, die sich im Nachmittags-Spiel beim SC Riessersee mit 3:2 durchsetzten.
Ebenfalls den Blick weiter nach vorne gerichtet haben die Starbulls Rosenheim nach dem 3:1-Erfolg auf eigenem Eis gegen den ESV Kaufbeuren. Die Dresdner Eislöwen tauschten mit den Heilbronner Falken nach dem 4:2 im direkten Duell die Plätze und liegen nun auf einem Playoff-Rang.
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