EV Landshut bindet drei Nachwuchstalente langfristig
John Rogl, Jakob Mayenschein und Max Daubner sagen für jeweils drei Jahre zu
Kurz vor Weihnachten kann L.E.S.-Geschäftsführer Christian Donbeck Vollzug vermelden: Der EV Landshut hat die drei DNL-Spieler John Rogl, Jakob Mayenschein und Max Daubner aus dem eigenen Nachwuchsstall für die neue Saison 2014/15 als "Neuzugänge" für den DEL2-Kader präsentiert.
Verteidiger Rogl (Jahrgang 1996) hat nach Meinung der Verantwortlichen bei den Niederbayern in den letzten Jahren einen enormen Schritt nach vorne gemacht. Der gebürtige Landshuter sei trotz seiner Körpergröße (191 cm) ein sehr beweglicher Spieler. Die zurückliegende Vorbereitung hatte er bereits mit dem Team absolivert und dabei einen guten Eindruck hinterlassen.
Die beiden Angreifer des Jahrgang 1997 können mit unterschiedlichen Qualitäten aufwarten. Während Mayenschein über einen enormen Zug zum Tor verfügt und auch bereits die nötige Härte mitbringt, gilt Daubner als Arbeitsbiene und unermüdlicher Kämpfer. Er ist die Art Puckjäger, die man lieber im eigenen als im gegnerischen Team spielen sieht.
„Wir wollen trotz des aktuellen Erfolges den eingeschlagenen Weg nicht verlassen. Landshut besitzt mit einer einzigartigen Nachwuchsarbeit ein Alleinstellungsmerkmal und ist dafür weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Dieses Potential wollen wir uns natürlich zu nutze machen und sukzessive junge, talentierte und charakterlich einwandfreie Burschen die zu uns passen mit einbauen sowie nachhaltig fördern und voranbrigen“, sagte Donbeck zur Verpflichtung der drei Talente.
Kurz vor Weihnachten kann L.E.S.-Geschäftsführer Christian Donbeck Vollzug vermelden: Der EV Landshut hat die drei DNL-Spieler John Rogl, Jakob Mayenschein und Max Daubner aus dem eigenen Nachwuchsstall für die neue Saison 2014/15 als "Neuzugänge" für den DEL2-Kader präsentiert.
Verteidiger Rogl (Jahrgang 1996) hat nach Meinung der Verantwortlichen bei den Niederbayern in den letzten Jahren einen enormen Schritt nach vorne gemacht. Der gebürtige Landshuter sei trotz seiner Körpergröße (191 cm) ein sehr beweglicher Spieler. Die zurückliegende Vorbereitung hatte er bereits mit dem Team absolivert und dabei einen guten Eindruck hinterlassen.
Die beiden Angreifer des Jahrgang 1997 können mit unterschiedlichen Qualitäten aufwarten. Während Mayenschein über einen enormen Zug zum Tor verfügt und auch bereits die nötige Härte mitbringt, gilt Daubner als Arbeitsbiene und unermüdlicher Kämpfer. Er ist die Art Puckjäger, die man lieber im eigenen als im gegnerischen Team spielen sieht.
„Wir wollen trotz des aktuellen Erfolges den eingeschlagenen Weg nicht verlassen. Landshut besitzt mit einer einzigartigen Nachwuchsarbeit ein Alleinstellungsmerkmal und ist dafür weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Dieses Potential wollen wir uns natürlich zu nutze machen und sukzessive junge, talentierte und charakterlich einwandfreie Burschen die zu uns passen mit einbauen sowie nachhaltig fördern und voranbrigen“, sagte Donbeck zur Verpflichtung der drei Talente.