Fischtown Pinguins erobern Schwenninger Helios-Arena
Die drei Punkte hatte der Ligaprimus bestimmt eingeplant. Doch erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Gegen die Fischtown Pinguins gingen die Schwenninger Wild Wings auf eigenem Eis leer aus. Die Seestädter gewannen 3:2 und nahmen damit alle drei Punkte mit nach Bremerhaven.Allzu viel passiert ist freilich nicht, denn auch die in der aktuellen Reihung folgenden Mannschaften ließen kräftig Federn. Der Höhenflug der Starbulls Rosenheim wurde von den zuletzt immer stärker werdenden Hannover Indians beendet. Das Team von Bernie Kaminski machte dank eines Hattricks von Alexej Dmitriev (Foto: bse-press) mit dem 6:3 einen weiteren Schritt aus dem Tabellenkeller in Richtung Mittelfeld.
Die Dresdner Eislöwen unterlagen dem ESV Kaufbeuren mit 1:2 nach Penaltyschießen. Insgesamt rückte das vordere Mittelfeld näher zusammen. Kurzen Prozess machten die Ravensburg Towerstars beim 6:1 im Derby mit den Wölfen Freiburg. Weiter aufwärts ging es auch mit den Landshut Cannibals. Die Niederbayern fertigten die Lausitzer Füchse mit 4:0 ab. Auf den vorletzten Platz abgerutscht sind die Eispiraten Crimmitschau nach der 3:4-Niederlage gegen die Heilbronner Falken. Der Schlussspurt der Westsachsen mit zwei Überzahltoren kam zu spät, um die Begegnung eventuell noch zu drehen.
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