Fischtown Pinguins nach Premieresieg in neuer Eisarena noch Dritter
Sie waren der Dauer-Tabellenführer in der zurückliegenden Hauptrunde der 2. Bundesliga, doch nach drei Niederlagen an den letzten drei Spieltagen sind die Schwenninger Wild Wings noch auf Platz vier abgerutscht. Mit 1:2 unterlag die Truppe von Axel Kammerer zum Abschluss bei den Starbulls Rosenheim, womit es die Schwarzwälder in der ersten Playoff-Runde mit dem ESV Kaufbeuren zu tun haben werden.
Überflügelt wurden die Schwenninger nach Ravensburg und Heilbronn auch noch von den Fischtown Pinguins. Die Seestädter gewannen das erste Spiel in der neuen Bremerhaver Eisarena mit 3:1 gegen die Hannover Indians. Wie schon den letzten Treffer in der alten Fischdose, so war auch das Premieretor in neuer Umgebung Carsten Gosdeck (Foto: bse-press) vorbehalten. Playoff-Gegner der Fischtown Pinguins sind die Dresdner Eislöwen, die bei den Wölfen Freiburg mit 3:6 verloren haben.
Weil das Resultat aus Bremerhaven bereits bekannt war, ging es in Landshut um nichts mehr. Sowohl der achte Platz der gastgebenden Cannibals als als Position eins der Ravensburg Towerstars waren nicht mehr gefährdet. Die Niederbayern können die Pre-Playoffs gegen die Hannover Indians mit einer 2:1-Empfehlung gegen den Ligaprimus angehen. Rang zwei abgesichert haben die Heilbronner Falken mit dem 5:3 über die Bietigheim Steelers. Gegen die widerspenstigen Gäste von Coach Dany Held, die in den Pre-Playoffs gegen Rosenheim ran müssen, war ein Vier-Tore-Endspurt im letzten Drittel nötig.
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