Fischtown Pinguins Spitzenreiter - SERC Wild Wings ganz hinten
Nach erst einmal vier Spieltagen hat die Tabelle der 2. Bundesliga sicher noch nicht viel Aussagekraft, zu knapp ist der Vorsprung des Führenden beziehungsweise zu gering die Rückstände der Verfolger.
Die Lausitzer Füchse als Achter etwa sind nach dem mit 3:1 erfolgreichen Heimauftritt gegen die Hannover Indians nur einen Sieg von der Tabellenspitze entfernt. Markus Lehnigk (Foto: BSE-pictures.de) bewies nicht nur in dieser Szene vollen Einsatz, sondern glänzte auch als Torschütze zum 2:0 für Weißwasser.
Den Platz an der Sonne zurück erobert haben die Fischtown Pinguins mit einem 4:1-Heimsieg über die Bietigheim Steelers.
Gleich ganz weit vorne postiert haben sich die Heilbronner Falken, die dank eines tollen Schlussspurtes ein 4:1 gegen den ESV Kaufbeuren heraus schossen. Nach dem Auswärts-Coup in Schwenningen waren die Dresdner Eislöwen auch in Rosenheim knapp dabei. Am Ende lagen freilich die gastgebenden Starbulls mit 4:3 vorne.
Die Erwartungen beim letztjährigen Finalisten waren für die noch junge Saison klar andere, doch vorerst finden sich die SERC Wild Wings am "falschen Ende" der Reihung wieder. Nach der glatten 0:4-Heimpleite gegen die Landshut Cannibals ist das Team von Axel Kammerer erst einmal Letzter. Nicht optimal aus den Startlöchern kam auch der Meister, aber zumindest die Bilanz stimmt bei den Ravensburg Towerstars nach dem 5:3 gegen die Eispiraten Crimmitschau einigermaßen.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.
Die Lausitzer Füchse als Achter etwa sind nach dem mit 3:1 erfolgreichen Heimauftritt gegen die Hannover Indians nur einen Sieg von der Tabellenspitze entfernt. Markus Lehnigk (Foto: BSE-pictures.de) bewies nicht nur in dieser Szene vollen Einsatz, sondern glänzte auch als Torschütze zum 2:0 für Weißwasser.
Den Platz an der Sonne zurück erobert haben die Fischtown Pinguins mit einem 4:1-Heimsieg über die Bietigheim Steelers.
Gleich ganz weit vorne postiert haben sich die Heilbronner Falken, die dank eines tollen Schlussspurtes ein 4:1 gegen den ESV Kaufbeuren heraus schossen. Nach dem Auswärts-Coup in Schwenningen waren die Dresdner Eislöwen auch in Rosenheim knapp dabei. Am Ende lagen freilich die gastgebenden Starbulls mit 4:3 vorne.
Die Erwartungen beim letztjährigen Finalisten waren für die noch junge Saison klar andere, doch vorerst finden sich die SERC Wild Wings am "falschen Ende" der Reihung wieder. Nach der glatten 0:4-Heimpleite gegen die Landshut Cannibals ist das Team von Axel Kammerer erst einmal Letzter. Nicht optimal aus den Startlöchern kam auch der Meister, aber zumindest die Bilanz stimmt bei den Ravensburg Towerstars nach dem 5:3 gegen die Eispiraten Crimmitschau einigermaßen.
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