Freiburg entscheidet Kellerderby für sich / Eislöwen zwingen Spitzenreiter in die Knie
Bei nur einem "Ausreißer" stand in den sechs Begegnungen der 2. Bundesliga diesmal die Heimstärke im Vordergrund. Während der Vorsprung der Schwenninger Wild Wings an der Tabellenspitze schmolz, sitzen die Lausitzer Füchse am anderen Ende des 13er-Feldes noch tiefer fest.
Im torreichen Kellerderby bei den Wölfen Freiburg unterlagen die Gäste aus Weißwasser mit 5:7. Dazu entschieden auch die weitere Kontrahenten aus den hinteren Tabellenregionen ihre Spiele für sich. Die Bietigheim Steelers gewannen trotz Rückstand gegen den ESV Kaufbeuren mit 4:3 nach Verlängerung; die Eispiraten Crimmitschau kämpften die Starbulls aus Rosenheim mit 4:1 nieder.
Spitzenreiter Schwenningen unterlag in Dresden mit 1:3. Eislöwen-Kapitän Patrick Jarrett (Foto: bse-press) steuerte zum Heimsieg, mit dem die Sachsen wieder auf Platz drei vorpreschten, einen Treffer bei.
Der härteste Verfolger der Schwarzwälder legte den Grundstein zum einzigen Auswärtserfolg des Abends bereits im ersten Abschnitt. Beim 7:3 bei den Hannover Indians zehrten die Ravensburg Towerstars von den drei da vorgelegten Toren. Die Landshut Cannibals gewannen mit dem 3:2 über die Fischtown Pinguins ihr fünftes Heimspiel in Folge.
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