Führungs-Trio im Gleichschritt / Towerstars siegen in Crimmitschau
Am letzten Spieltag vor der Deutschland-Cup-Pause in der 2. Bundesliga brachten nur zwei Teams ihr Heimrecht durch, vier Mal siegten die Gastmannschaften. Schnell alles klar machten die Dresdner Eislöwen in der Partie gegen die Starbulls Rosenheim (Foto: BSE-pictures.de). Am Ende siegten die Elbstädter über die Gäste aus Oberbayern, für die damit der Kontakt ganz nach vorne vorerst einmal abgerissen ist, klar mit 6:1.
Geduld war dagegen beim Tabellenführer angesagt. Die Landshut Cannibals holten sich den Dreier gegen die SERC Wild Wings nach Rückstand durch einen energischen Zwischenspurt im zweiten Abschnitt. Mit dem 4:1 wurde die Serie der Schwenninger zunächst einmal gestoppt.
Auf Tuchfühlung mit Platz eins bleiben die Fischtown Pinguins, die sich bei den Bietigheim Steelers ebenfalls deutlich mit 7:3 durchsetzen konnten. Noch torreicher ging es in Kaufbeuren zu. Beim 5:8 der gastgebenden Buron Joker entschied letztlich ein Dreier-Pack der Heilbronner Falken im ersten Abschnitt innerhalb von nur 74 Sekunden (!) die Partie.
Nur aufgrund des Torverhältnisses auf Rang drei, aber punktgleich mit den eins besser platzierten Seestädtern aus Bremerhaven liegen weiterhin die Lausitzer Füchse. Die Weißwasseraner setzten sich bei den Hannover Indians mit 2:0 durch. Zwei Doppelschläge im Schlussabschnitt brachten den Ravensburg Towerstars ein glattes 4:0 bei den Eispiraten Crimmitschau.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.
Geduld war dagegen beim Tabellenführer angesagt. Die Landshut Cannibals holten sich den Dreier gegen die SERC Wild Wings nach Rückstand durch einen energischen Zwischenspurt im zweiten Abschnitt. Mit dem 4:1 wurde die Serie der Schwenninger zunächst einmal gestoppt.
Auf Tuchfühlung mit Platz eins bleiben die Fischtown Pinguins, die sich bei den Bietigheim Steelers ebenfalls deutlich mit 7:3 durchsetzen konnten. Noch torreicher ging es in Kaufbeuren zu. Beim 5:8 der gastgebenden Buron Joker entschied letztlich ein Dreier-Pack der Heilbronner Falken im ersten Abschnitt innerhalb von nur 74 Sekunden (!) die Partie.
Nur aufgrund des Torverhältnisses auf Rang drei, aber punktgleich mit den eins besser platzierten Seestädtern aus Bremerhaven liegen weiterhin die Lausitzer Füchse. Die Weißwasseraner setzten sich bei den Hannover Indians mit 2:0 durch. Zwei Doppelschläge im Schlussabschnitt brachten den Ravensburg Towerstars ein glattes 4:0 bei den Eispiraten Crimmitschau.
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