Fünf Heimsiege und klare Erfolge für Schwenninger Wild Wings und Ravensburg Towerstars
Ein erneut verkürztes Programm stand am zweiten Weihnachtsfeiertag in der 2. Bundesliga auf dem Spielplan. Drei Begegnungen sind insgesamt bereits ausgefallen, womit die aktuelle Tabelle ein einigermaßen verzerrtes Bild abgibt. "Das ist zwar ägerlich, doch die Sicherheit geht natürlich vor", erklärte ESBG-Geschäftsführer nach der Absage der Partie zwischen den Bietigheim Steelers und den Starbulls Rosenheim.
An die Spitze des breiten Mittelfeldes hat sich der ESV Kaufbeuren durch ein glattes halbes Dutzend gegen die Wölfe Freiburg gesetzt. Mit 6:0 fertigten die Joker ihren Gast aus dem Breisgau ab. ESVK-Stürmer Daniel Menge (Foto: bse-press) glänzte dabei mit einem lupenreinen Hattrick im zweiten Abschnitt und insgesamt fünf Skorerpunkten.
Deutliche Angelegenheiten waren die zwei Aufeinandertreffen von Ligaspitze mit Nachzüglern: Die Schwenninger Wild Wings kamen zu einem 6:2-Erfolg über die Lausitzer Füchse und die Ravensburg Towerstars fertigten die Eispiraten Crimmitschau gleich mit 7:1 ab. Die Punkte geteilt haben Dresden und Heilbronn. Die Eislöwen bekamen beim 3:2 nach Verlängerung über die Falken zwei Zähler ab, die Neckarstädter konnten immerhin einen mit nach Hause nehmen. Weiter den Vorwärtsgang eingeschaltet haben die Hannover Indians: Nach zwei ausgeglichenen Spielabschnitten zog das Team von Bernie Kaminski gegen die Landshut Cannibals auf 5:1 davon.
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