Heilbronner Falken gewinnen Verfolger-Duell / SERC Wild Wings siegen weiter
Als Tabellenführer spielfrei konnten die Landshut Cannibals am Freitagabend aus der Distanz verfolgen, wie sich die direkten Verfolger gegenseitig die Punkte abknöpfen. Weiter an Boden verloren haben dabei die Fischtown Pinguins, die sich auf eigenem Eis den Heilbronner Falken unerwartet klar mit 1:5 beugen mussten. Bei den Gästen überragte Luigi Calce (Foto: BSE-pictures.de), der zwei Treffer erzielte und zwei weitere vorbereitete.
Weiter unaufhaltsam im Vormarsch sind die SERC Wild Wings. Auswärts in Weißwasser bei den Lausitzer Füchsen siegten die Schwenninger mit 4:2 und damit schon zum achten Mal in Folge. Damit belegt der miserabel gestartete Liga-Favorit nun bereits Tabellenplatz vier.
Weiters noch davor eingereiht haben sich die Starbulls Rosenheim, die mit einem furiosen Schlussspurt im letzten Drittel (3:0) die Ravensburg Towerstars mit 5:1 niederhielten. Ebenfalls im letzten Durchgang besonders im Schusslaune zeigte sich der ESV Kaufbeuren. Nach dem 2:2-Zwischenstand zur zweiten Pause besiegten die Joker die Dresdner Eislöwen am Ende noch deutlich mit 8:4.
Im direkten Duell um Platz zehn holten sich die Hannover Indians durch ein 5:3 gegen den SC Riessersee drei Punkte. Für die Bietigheim Steelers reichte es zu Hause erneut nicht für einen Dreier. Der Tabellenletzte musste sich den Eispiraten Crimmitschau mit 1:2 nach Verlängerung geschlagen geben. Der letzte Steelers-Heimerfolg datiert vom 25. November letzten Jahren, da gab es ein 7:4 - über den Spitzenreiter Landshut Cannibals.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.
Weiter unaufhaltsam im Vormarsch sind die SERC Wild Wings. Auswärts in Weißwasser bei den Lausitzer Füchsen siegten die Schwenninger mit 4:2 und damit schon zum achten Mal in Folge. Damit belegt der miserabel gestartete Liga-Favorit nun bereits Tabellenplatz vier.
Weiters noch davor eingereiht haben sich die Starbulls Rosenheim, die mit einem furiosen Schlussspurt im letzten Drittel (3:0) die Ravensburg Towerstars mit 5:1 niederhielten. Ebenfalls im letzten Durchgang besonders im Schusslaune zeigte sich der ESV Kaufbeuren. Nach dem 2:2-Zwischenstand zur zweiten Pause besiegten die Joker die Dresdner Eislöwen am Ende noch deutlich mit 8:4.
Im direkten Duell um Platz zehn holten sich die Hannover Indians durch ein 5:3 gegen den SC Riessersee drei Punkte. Für die Bietigheim Steelers reichte es zu Hause erneut nicht für einen Dreier. Der Tabellenletzte musste sich den Eispiraten Crimmitschau mit 1:2 nach Verlängerung geschlagen geben. Der letzte Steelers-Heimerfolg datiert vom 25. November letzten Jahren, da gab es ein 7:4 - über den Spitzenreiter Landshut Cannibals.
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