Indians gewinnen Kellerderby in Freiburg / SERC Wild Wings setzen sich ab
Die SERC Wild Wings haben sich an der Tabellenspitze der 2. Bundesliga etwas Luft verschafft. Durch den 2:1-Sieg über die Fischtown Pinguins bauten die Schwenninger ihren Vorsprung auf fünf Punkte aus. Profitiert hat die Truppe von Axel Kammerer von der Niederlage des ärgsten Verfolgers. Der EHC München, durch Verletzungen und Krankheit arg ausgedünnt, unterlag bei den Eispiraten Crimmitschau mit 2:3. Es folgen der ESV Kaufbeuren, 6:3-Gewinner bei den Lausitzer Füchsen, und die EVR Tower Stars nach dem 4:2 beim SC Riessersee. Shane Endicott (Foto: R. Lauer) war an drei der vier Tore der Gäste aus Oberschwaben beteiligt.
Auch die Bietigheim Steelers halten Anschluss durch den Derbysieg bei den Heilbronner Falken (4:1). Am Tabellenende haben die Wölfe Freiburg nach dem 0:3 auf eigenem Eis gegen die Hannover Indians den Anschluss vorerst verloren. Bei den Landshut Cannibals (2:1 gegen Dresdner Eislöwen) ist der Blick weiterhin nach vorne gerichtet.
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