Indians und Cannibals arbeiten sich weiter an das Tabellen-Mittelfeld heran
Während die Ravensburg Towerstars nach der Zusatzschicht die Woche über im Pokal am Freitagabend spielfrei waren, ging es für den siegreichen Finalisten ohne Pause weiter. Eineinhalb Drittel benötige der DEB-Pokalgewinner Rosenheim, um die schweren Beine auszulaufen und vielleicht auch die Siegesfeier wieder aus dem Körper zu bekommen. Dann machten sich die Starbulls daran, den 0:3-Rückstand gegen die Fischtown Pinguins aufzuholen. In der Overtime schließlich machten die Oberbayern sogar noch den 4:3-Erfolg perfekt.Für Tabellenführer Schwenningen gab es nach der Pleite in Dresden auch bei den Hannover Indians keine Punkte. Nach zwei ausgeglichenen Spielabschnitten war der Treffer von Thomas Fox (Foto: bse-press) nach nur 22 Sekunden im Schlussdrittel vorentscheidend für das 5:2 der Großstadtindianer gegen die Wild Wings.
Die Dresdner Eislöwen erledigten ihre Heimaufgabe mit einem 3:1 über die Bietigheim Steelers und liegen damit weiterhin auf Platz drei. Punktegleich dahinter rangieren die Heilbronner Falken, die sich beim 7:3 über die verletzungsgebeutelten Lausitzer Füchse nur im ersten Abschnitt schwer taten. An diesen beiden Teams dran bleiben hieß es für den ESV Kaufbeuren, was den Joker mit dem 3:1 bei den Eispiraten Crimmitschau gelang. Kontinuierlich nach oben arbeiten sich neben Hannover auch die Landshut Cannibals. Die Niederbayern fertigten die Wölfe aus Freiburg mit 4:1 ab.
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