Kaufbeuren gewinnt Keller-Duell in Garmisch / Eispiraten weiter im Playoff-Rennen
Es bleibt dabei: Ob das Ringen um die besten Ausgangspositionen für die Playoffs, das Heimrecht oder die grundsätzlich die Teilnahme an der Ausschlussrunde - praktisch sämtliche Entscheidungen in der 2. Bundesliga sind weiterhin offen. Einzige Ausnahme ist die rote Laterne, die nach dem Keller-Derby stärker denn je in Garmisch leuchtet. Auf eigenem Eis unterlag der SC Riessersee dem ESV Kaufbeuren mit 1:3, womit die Joker den "Sicherheitsabstand" auf acht Punkte ausbauen konnten.
In Dresden reichte ein Treffer für den Drei-Punkte-Sieg. Die gastgebenden Eislöwen gingen komplett leer aus, das Siegtor gelang Peter Abstreiter (links/Foto: BSE-pictures.de) für die Landshut Cannibals. Die Niederbayern haben damit weiter eine Postion unter den besten Vier im Blick.
In Dresden reichte ein Treffer für den Drei-Punkte-Sieg. Die gastgebenden Eislöwen gingen komplett leer aus, das Siegtor gelang Peter Abstreiter (links/Foto: BSE-pictures.de) für die Landshut Cannibals. Die Niederbayern haben damit weiter eine Postion unter den besten Vier im Blick.
Auf den Rängen davor tauschten die nach Punkten allerdings gleichauf liegenden Fischtown Pinguins und die Ravensburg Towerstars die Plätze. Bremerhavens Puckjäger erfüllten ihren Job bei den Lausitzer Füchsen mit einem 3:1. Die Oberschwaben zogen in einem ungewöhnlich torreichen Derby in Schwenningen mit 4:8 den Kürzeren. Die SERC Wild Wings bleiben halten damit Schritt mit den Bietigheim Steelers.
Der Primus der 2. Bundesliga kam zu Hause zu einem 4:1-Erfolg über die Hannover Indians.
Für die Eispiraten Crimmitschau bleibt Rang acht im Blick. Die Westsachsen profitierten beim 4:3-Sieg gegen die Heilbronner Falken von einem starken Startdrittel.
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