Klare Angelegenheit im Spitzenspiel: Landshut schenkt Fischtown halbes Dutzend ein
Die sportlich ersten Erkenntnisse im neuen Kalenderjahr weichen nicht von denen im alten ab: An der Tabellenspitze sind die Landshut Cannibals nicht zu stoppen. Die Niederbayern konnten ihren Vorsprung weiter ausbauen, nachdem das Topspiel nicht hielt, was es versprach. Zumindest nicht, was die Präsenz der Gäste betraf. Die Fischtown Pinguins langen schon nach wenigen Minuten aussichtslos hinten. Am Ende bekamen die Seestädter von den Cannibals eine 6:0-Klatsche verpasst.
Auf den zweiten Platz zurück verbessert haben sich die Heilbronner Falken. Im ersten Abschnitt, den die Weißwasseraner dominierten (Foto: BSE-pictures.de), sah es zwar noch nicht danach aus. Doch dann startete das Team von Rico Rossi gegen die Lausitzer Füchse auf 6:2 durch.
Ebenfalls in Schusslaune präsentierte sich der ESV Kaufbeuren auf eigenem Eis im Derby gegen die Starbulls Rosenheim. Auch die Joker gewannen mit 6:2 - womit sich das Team von Ken Latta direkt in die Landshuter Verfolgergruppe eingeklinkt hat.
Bis in die Schlussminute hinein sah es in Hannover nach einem Heimsieg der Indians aus. Spät glichen die SERC Wild Wings zum 1:1 aus, um dann im Penaltyschießen auch den Zusatzpunkt mit zurück in den Schwarzwald zu nehmen.
Die beiden Duelle aus den hinteren Tabellenregionen endeten mit Gästeerfolgen. Der SC Riessersee setzte sich bei den Bietigheim Steelers mit 5:4 durch und die Eispiraten Crimmitschau im Sachsen-Derby bei den Dresdner Eislöwen mit 3:1.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.
Auf den zweiten Platz zurück verbessert haben sich die Heilbronner Falken. Im ersten Abschnitt, den die Weißwasseraner dominierten (Foto: BSE-pictures.de), sah es zwar noch nicht danach aus. Doch dann startete das Team von Rico Rossi gegen die Lausitzer Füchse auf 6:2 durch.
Ebenfalls in Schusslaune präsentierte sich der ESV Kaufbeuren auf eigenem Eis im Derby gegen die Starbulls Rosenheim. Auch die Joker gewannen mit 6:2 - womit sich das Team von Ken Latta direkt in die Landshuter Verfolgergruppe eingeklinkt hat.
Bis in die Schlussminute hinein sah es in Hannover nach einem Heimsieg der Indians aus. Spät glichen die SERC Wild Wings zum 1:1 aus, um dann im Penaltyschießen auch den Zusatzpunkt mit zurück in den Schwarzwald zu nehmen.
Die beiden Duelle aus den hinteren Tabellenregionen endeten mit Gästeerfolgen. Der SC Riessersee setzte sich bei den Bietigheim Steelers mit 5:4 durch und die Eispiraten Crimmitschau im Sachsen-Derby bei den Dresdner Eislöwen mit 3:1.
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