Lausitzer Füchse entscheiden Keller-Derby für sich / Führungstrio-Verfolger patzen
Am letzten Spieltag in der 2. Bundesliga im alten Kalenderjahr konnten sich die drei vorne weg marschierenden Teams weiter absetzen. Die spielfreien SERC Wild Wings sind den Platz an der Sonne wieder los, nachdem die Bietigheim Steelers ihr Heimspiel gegen die Ravensburg Towerstars mit 4:3 gewannen und damit wieder von Platz eins auf das dahinter liegende Feld schauen können.
Eng war´s auch für die Fischtown Pinguins, die Rang drei schließlich aber mit einem 3:1-Erfolg bei den Hannover Indians festigten. Torschütze und zweifacher Vorlagengeber beim glatten 3:0 in Garmisch über den SC Riessersee war für die Heilbronner Falken Brent Walton (Foto: BSE-pictures.de).
Die zu große Zahl an Gegentoren verhinderte erneut einen Dreier der Landshut Cannibals. Nach dem Achter-Pack in Ravensburg kassierte der amtierende Meister diesmal zwar drei Dinger weniger. Das reichte unter dem Strich nur zu einem 4:5 nach Penaltyschießen gegen die Eispiraten Crimmitschau.
Einen wichtigen Heimsieg fuhren die Lausitzer Füchse, die nach der Partie die Trennung von Lanny Gare bekannt gaben, im Kellerderby gegen den ESV Kaufbeuren ein. Den Gästen aus dem Allgäu blieb beim 2:1 für Weißwasser erneut nur die Erkenntnis, dass man knapp dran, am Schluss aber eben auch knapp zu kurz ist.
Den Sprung in die Top Vier verpasst haben die Starbulls Rosenheim. Bei den Dresdner Eislöwen verloren die Oberbayern mit 1:3.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.
Eng war´s auch für die Fischtown Pinguins, die Rang drei schließlich aber mit einem 3:1-Erfolg bei den Hannover Indians festigten. Torschütze und zweifacher Vorlagengeber beim glatten 3:0 in Garmisch über den SC Riessersee war für die Heilbronner Falken Brent Walton (Foto: BSE-pictures.de).
Die zu große Zahl an Gegentoren verhinderte erneut einen Dreier der Landshut Cannibals. Nach dem Achter-Pack in Ravensburg kassierte der amtierende Meister diesmal zwar drei Dinger weniger. Das reichte unter dem Strich nur zu einem 4:5 nach Penaltyschießen gegen die Eispiraten Crimmitschau.
Einen wichtigen Heimsieg fuhren die Lausitzer Füchse, die nach der Partie die Trennung von Lanny Gare bekannt gaben, im Kellerderby gegen den ESV Kaufbeuren ein. Den Gästen aus dem Allgäu blieb beim 2:1 für Weißwasser erneut nur die Erkenntnis, dass man knapp dran, am Schluss aber eben auch knapp zu kurz ist.
Den Sprung in die Top Vier verpasst haben die Starbulls Rosenheim. Bei den Dresdner Eislöwen verloren die Oberbayern mit 1:3.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.