Lausitzer Füchse gewinnen Derby in Crimmitschau / 13 Tore in Ravensburg
Sah es lange Zeit danach aus, als ob die spielfreien Bietigheim Steelers den Platz an der Sonne in der 2. Bundesliga behalten können, folgte schließlich doch noch die Ablösung. Die SERC Wild Wings drehten bei den Heilbronner Falken einen 0:3-Rückstand noch in einen 4:3-Erfolg nach Verlängerung. Doppel-Torschütze Peter Boon (links, Foto: BSE-pictures.de), der auch in der Overtime traf, schoss die Schwenninger an die Tabellenspitze. Die Bietigheimer können sich damit trösten, mit zwei Spielen weniger auf dem Buckel nur einen Punkt direkt dahinter eingereiht zu sein.
Eine verrückte und torreiche Partie erlebten die Zuschauer in Ravensburg. Insgesamt 13 Treffer gab´s zu bewundern - und am Ende einen 8:5-Sieg der Towerstars über die Landshut Cannibals.
Der ESV Kaufbeuren war zur Schlusssirene ein Tor zu kurz, musste sich trotz Führung den Hannover Indians mit 1:2 geschlagen geben. Deutlich mit 7:3 setzten sich die Lausitzer Füchse im Sachsen-Derby bei den Eispiraten Crimmitschau durch.
In Bremerhaven standen die Dresdner Eislöwen, 3:1 führend nach zwei Drittel, kurz vor einer Überraschung. Zum Schluss aber hatten die Fischtown Pinguins, die Platz drei absicherten und das Führungs-Duo weiter im Blick haben, mit 5:3 die Nase vorne.
In sich hatte es auch das Derby in Rosenheim zwischen den Starbulls und dem SC Riessersee. In der Schlussphase hatten sich die Gäste aus Garmisch nach Zwei-Tore-Rückstand gerade auf 3:3 heran gearbeitet, als postwendend der nächste Gegentreffer fiel - ganze 20 Sekunden nach dem Ausgleich. Die Rosenheimer kletterten mit dem 4:3 auf Platz fünf nach oben.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.
Eine verrückte und torreiche Partie erlebten die Zuschauer in Ravensburg. Insgesamt 13 Treffer gab´s zu bewundern - und am Ende einen 8:5-Sieg der Towerstars über die Landshut Cannibals.
Der ESV Kaufbeuren war zur Schlusssirene ein Tor zu kurz, musste sich trotz Führung den Hannover Indians mit 1:2 geschlagen geben. Deutlich mit 7:3 setzten sich die Lausitzer Füchse im Sachsen-Derby bei den Eispiraten Crimmitschau durch.
In Bremerhaven standen die Dresdner Eislöwen, 3:1 führend nach zwei Drittel, kurz vor einer Überraschung. Zum Schluss aber hatten die Fischtown Pinguins, die Platz drei absicherten und das Führungs-Duo weiter im Blick haben, mit 5:3 die Nase vorne.
In sich hatte es auch das Derby in Rosenheim zwischen den Starbulls und dem SC Riessersee. In der Schlussphase hatten sich die Gäste aus Garmisch nach Zwei-Tore-Rückstand gerade auf 3:3 heran gearbeitet, als postwendend der nächste Gegentreffer fiel - ganze 20 Sekunden nach dem Ausgleich. Die Rosenheimer kletterten mit dem 4:3 auf Platz fünf nach oben.
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