Liga-Favorit schlägt Tabellenführer / Rohde-Shutout in Ravensburg
Am letzten Spieltag im alten Kalenderjahr rückte das Teilnehmerfeld in der 2. Bundesliga noch enger zusammen. Nur ein Sieg trennt den Zweiten vom Siebten. Die Tabellenspitze halten die Landshut Cannibals weiterhin mit respektvollem Vorsprung, trotz der 3:5-Niederlage in einem hart umkämpften Match beim inzwischen bereits auf Platz fünf rangierenden Ligafavorit SERC Wild Wings.
In Bremerhaven reichten 60 Spielminuten nicht für eine Entscheidung. Die Bietigheim Steelers zwangen die gastgebenden Fischtown Pinguins beim 4:5 zwar ins Penaltyschießen. Doch der eine Punkte bringt die Gäste am Tabellenende nicht entscheidend weiter. Die Lausitzer Füchse, hier mit Chris Straube gegen Dylan Gyori (Foto: BSE-pictures.de), besiegten die Hannover Indians mit 6:3.
Die beiden weiteren sächsischen Teams waren auswärts im Einsatz. Für die Dresdner Eislöwen gab es dabei in Rosenheim gegen die Starbulls (4:1 für die Oberbayern) ebenso nichts zu holen, wie für die Eispiraten Crimmitschau in Ravensburg. Bei den Towerstars schaffte Christian Rohde einen "shut-out", von den drei Toren fielen zwei per empty-net in den verlassenen Gästekasten.
Der ESV Kaufbeuren unterstrich in Heilbronn einmal mehr seine Auswärtsstärke. Bei den Falken holten sich die Joker mit 2:1 den nächsten Dreier in der Fremde.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.
In Bremerhaven reichten 60 Spielminuten nicht für eine Entscheidung. Die Bietigheim Steelers zwangen die gastgebenden Fischtown Pinguins beim 4:5 zwar ins Penaltyschießen. Doch der eine Punkte bringt die Gäste am Tabellenende nicht entscheidend weiter. Die Lausitzer Füchse, hier mit Chris Straube gegen Dylan Gyori (Foto: BSE-pictures.de), besiegten die Hannover Indians mit 6:3.
Die beiden weiteren sächsischen Teams waren auswärts im Einsatz. Für die Dresdner Eislöwen gab es dabei in Rosenheim gegen die Starbulls (4:1 für die Oberbayern) ebenso nichts zu holen, wie für die Eispiraten Crimmitschau in Ravensburg. Bei den Towerstars schaffte Christian Rohde einen "shut-out", von den drei Toren fielen zwei per empty-net in den verlassenen Gästekasten.
Der ESV Kaufbeuren unterstrich in Heilbronn einmal mehr seine Auswärtsstärke. Bei den Falken holten sich die Joker mit 2:1 den nächsten Dreier in der Fremde.
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