Nachzügler-Duo gewinnt: Hannover in Dresden, Bietigheim in Ravensburg
Obwohl spielfrei haben die Schwenninger Wild Wings an der Tabellenspitze der 2. Bundesliga vom Vorsprung nichts eingebüßt, weil die direkten Verfolger allesamt Federn lassen mussten. Gestolpert sind die Wild Wings-Jäger ausgerechnet über die zwei Nachzügler der aktuellen Reihung. Die Dresdner Eislöwen unterlagen auf eigenem Eis den Hannover Indians mit 1:2 und die Ravensburg Towerstars konnten das Derby gegen die Bietigheim Steelers nicht für sich entscheiden. Ein paar Tage nach der Freistellung von Trainer Christian Brittig gelang dem Ex-Meister mit 5:4 ein Befreiungsschlag.
Mit einem 6:5-Sieg im Gepäck konnten die Fischtown Pinguins aus Weißwasser den Heimweg nach Bremerhaven antreten. Zweifacher Torschütze für die Seestädter gegen die Lausitzer Füchse war Stürmer Sergej Janzen (Foto: bse-press).
Auf Platz vier verbessert haben sich die Starbulls Rosenheim durch den 6:4-Erfolg bei den Wölfen Freiburg. Kaum schlechter platziert liegen nun die Heilbronner Falken, die beim 2:0 über den ESV Kaufbeuren viel Geduld bewiesen. Den direkten Anschluss an das Ligamittelfeld hergestellt haben die Landshut Cannibals. Auf eigenem Eis besiegten die Niederbayern die Eispiraten Crimmitschau mit 5:3.
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