Nachzügler mucken auf: Freiburg, Hannover und Crimmitschau punkten
Keinen leichten Stand hatten zum Jahresende die Favoriten in der 2. Bundesliga. Ligaprimus München setzte sich im Derby bei den Landshut Cannibals erst in der Verlängerung durch (3:2). Die SERC Wild Wings mussten beim 4.3 gegen die Hannover Indians in das Penaltyschießen. Und auch die Bietigheim Steelers (4:3 nach Verlängerung in Freiburg) mussten sich mit zwei Punkten zufrieden geben, so dass die Abstände an der Spitze gleich blieben.
Die EVR Tower Stars festigten Platz vier durch ein 4:2 bei den Heilbronner Falken. Für den SC Riessersee (5:3 gegen die Dresdner Eislöwen) mit dem zweifachen Torschützen Tim Regan ((Foto: R. Lauer) und die Lausitzer Füchse (4:3 gegen Fischtown Pinguins) gab es knappe Heimerfolge. Im Penaltyschießen entschieden wurde die Partie Eispiraten Crimmitschau gegen ESV Kaufbeuren (2:3).
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