Penalty-Entscheidung im Sachsen-Derby / Heißer Fight um Platz drei und acht
Zwei Tage davor noch unterlegen, sind die beiden in der 2. Bundesliga voran marschierenden Teams schon wieder auf Kurs. Die Bietigheim Steelers hielten ihren Vorsprung auf dem Platz an der Sonne durch einen ungefährdeten 5:2-Erfolg über die Starbulls Rosenheim. Nicht abschütteln lassen sich die SERC Wild Wings. Wie die Steelers legten auch die Schwenninger im ersten Drittel beim SC Riessersee drei Tore vor, doch es wurde noch einmal eng. Letztlich mussten sich die Garmischer mit 2:4 geschlagen geben.
Keinen Sieger nach 65 Spielminuten gab es im Sachsen-Derby zwischen den Eispiraten Crimmitschau und den Dresdner Eislöwen, hier ein Zweikampf zwischen Jan Benda und Aaron Lee (von links/Foto: BSE-pictures.de). Im Penaltyschießen stellten die Eispiraten schließlich auf 4:3.
Als Gewinner aus dem Wochenende gingen die Landshut Cannibals. Der amtierende Meister machte mit dem 5:2 über die Hannover Indians ein Sechs-Punkte-Wochenende perfekt und katapultierte sich damit auf Rang drei nach oben.
Platz acht wieder in Reichweite ist für die Heilbronner Falken nach dem 4:1-Heimerfolg über die Lausitzer Füchse. Dem Team aus Weißwasser näher gerückt ist der ESV Kaufbeuren, der die Ravensburg Towerstars mit 6:4 nieder kämpfte. Nach komfortabler Führung wurde es für die Joker noch einmal eng, bevor Alexander Thiel per empty-net-goal 27 Sekunden vor der Sirene alles klar machte. Der junge Stürmer war bekanntlich erst kürzlich von den Oberschwaben nach Kaufbeuren zurück gekehrt.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.
Keinen Sieger nach 65 Spielminuten gab es im Sachsen-Derby zwischen den Eispiraten Crimmitschau und den Dresdner Eislöwen, hier ein Zweikampf zwischen Jan Benda und Aaron Lee (von links/Foto: BSE-pictures.de). Im Penaltyschießen stellten die Eispiraten schließlich auf 4:3.
Als Gewinner aus dem Wochenende gingen die Landshut Cannibals. Der amtierende Meister machte mit dem 5:2 über die Hannover Indians ein Sechs-Punkte-Wochenende perfekt und katapultierte sich damit auf Rang drei nach oben.
Platz acht wieder in Reichweite ist für die Heilbronner Falken nach dem 4:1-Heimerfolg über die Lausitzer Füchse. Dem Team aus Weißwasser näher gerückt ist der ESV Kaufbeuren, der die Ravensburg Towerstars mit 6:4 nieder kämpfte. Nach komfortabler Führung wurde es für die Joker noch einmal eng, bevor Alexander Thiel per empty-net-goal 27 Sekunden vor der Sirene alles klar machte. Der junge Stürmer war bekanntlich erst kürzlich von den Oberschwaben nach Kaufbeuren zurück gekehrt.
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