Playoff-Viertelfinale (1): Alle vier Heimteams starten mit Siegen
Die in der regulären Saison der 2. Bundesliga auf den ersten vier Plätzen liegenden Mannschaften haben sich zum Auftakt der Playoffs keine Blöße gegeben. Alle vier Gastgeber-Teams brachten im ersten Viertelfinal-Duell der Serie "best of seven" ihr Heimrecht durch. Die Landshut Cannibals siegten gegen die Hannover Indians mit 4:1, die Starbulls Rosenheim 4:2 über den ESV Kaufbeuren, die Heilbronner Falken mit 3:1 gegen die Ravensburg Towerstars und die SERC Wild Wings gegen die Lausitzer Füchse mit 7:3.
Wenngleich unter dem Strich nur der Sieg zählt - die SERC Wild Wings setzten sich gegen die Lausitzer Füchse am deutlichsten durch. Beim 7:3 über den Gast aus Weißwasser trat Jason Pinizzotto (Foto: BSE-pictures.de) als vierfacher Torschütze in Erscheinung. Zwei Spielabschnitte lang hatte es freilich nicht nach einem klaren Erfolg ausgesehen.
Hauptrunden-Primus Landshut stellte beim 4:1 die Weichen bereits in Abschnitt eins auf Sieg. Von der 3:1-Führung zehrten die Cannibals bis in das Schlussdrittel hinein. Da legten die Niederbayern dann noch einen weiteren Treffer nach.
Die erwartete Spannung brachte das bayerische Derby zwischen Rosenheim und Kaufbeuren mit sich. Die Joker führten im Mitteldrittel kurzzeitig mit 2:1, bevor die Starbulls die Partie mit den bereits entscheidenden Toren drehten.
Über 36 Minuten Spielzeit dauerte es in Heilbronn, bis der erste Treffer fiel. Dem 1:0 ließen die Falken im letzten Durchgang zwei weitere Treffer folgen, bevor den Ravensburg Towerstars zehn Minuten vor dem Ende der Anschluss gelang. Mehr war für die Oberschwaben nicht mehr drin.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.
Wenngleich unter dem Strich nur der Sieg zählt - die SERC Wild Wings setzten sich gegen die Lausitzer Füchse am deutlichsten durch. Beim 7:3 über den Gast aus Weißwasser trat Jason Pinizzotto (Foto: BSE-pictures.de) als vierfacher Torschütze in Erscheinung. Zwei Spielabschnitte lang hatte es freilich nicht nach einem klaren Erfolg ausgesehen.
Hauptrunden-Primus Landshut stellte beim 4:1 die Weichen bereits in Abschnitt eins auf Sieg. Von der 3:1-Führung zehrten die Cannibals bis in das Schlussdrittel hinein. Da legten die Niederbayern dann noch einen weiteren Treffer nach.
Die erwartete Spannung brachte das bayerische Derby zwischen Rosenheim und Kaufbeuren mit sich. Die Joker führten im Mitteldrittel kurzzeitig mit 2:1, bevor die Starbulls die Partie mit den bereits entscheidenden Toren drehten.
Über 36 Minuten Spielzeit dauerte es in Heilbronn, bis der erste Treffer fiel. Dem 1:0 ließen die Falken im letzten Durchgang zwei weitere Treffer folgen, bevor den Ravensburg Towerstars zehn Minuten vor dem Ende der Anschluss gelang. Mehr war für die Oberschwaben nicht mehr drin.
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