Playoff-Viertelfinale (III): Landshut, Heilbronn und Weißwasser verkürzen ihre Serien
In allen vier Viertelfinal-Serien war am Sonntagabend bereits die Vorstufe zum Matchball möglich. In zwei Tagen durch sein kann nach den dritten Duellen nur ein Team. Ausgerechnet der vermeintlich engste Vergleich zwischen den Ravensburg Towerstars und den Fischtown Pinguins kann noch vor dem Osterwochenende durch sein. Die Partie verlief erneut relativ ausgeglichen, doch die Oberschwaben hatten gegen Bremerhaven erneut das bessere Ende für sich - diesmal mit 2:1.
Das volle Kontrastprogramm dazu lief im Bayerischen Derby zwischen den Landshut Cannibals und den Starbulls Rosenheim ab. Der amtierende Meister aus Niederbayern meldete sich nach den zwei vorangegangenen Niederlagen mit einem 11:1-Kantersieg eindrucksvoll zurück. Zweifacher Torschütze für die Cannibals war Maximilian Brandl (Foto: BSE-pictures.de), Stürmerkollege Martin Davidek war mit drei Trefferm erfolgreichster Schütze.
Das volle Kontrastprogramm dazu lief im Bayerischen Derby zwischen den Landshut Cannibals und den Starbulls Rosenheim ab. Der amtierende Meister aus Niederbayern meldete sich nach den zwei vorangegangenen Niederlagen mit einem 11:1-Kantersieg eindrucksvoll zurück. Zweifacher Torschütze für die Cannibals war Maximilian Brandl (Foto: BSE-pictures.de), Stürmerkollege Martin Davidek war mit drei Trefferm erfolgreichster Schütze.
Den gegnerischen Anschluss in ihren Serien mussten auch die Teams eins und zwei der Setzliste hinnehmen. Die Bietigheim Steelers unterlagen den Lausitzer Füchsen auf eigenem Eis mit 2:3. Für die SERC Wild Wings war daheim in Schwenningen gegen die Heilbronner Falken beim 3:5 nichts zu erben.
So stehen die Serien im Viertelfinal-Playoff "best of seven": Bietigheim Steelers - Lausitzer Füchse 2:1; SERC Wild Wings - Heilbronner Falken 2:1; Landshut Cannibals - Starbulls Rosenheim 1:2; Ravensburg Towerstars - Fischtown Pinguins 3:0.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.