Pre-Playoffs: Sachsen legt vor
Weißwasser feiert 4:2 in Rosenheim / Dresden gewinnt an der Zugspitze / Entscheidung am Sonntag möglich / Sprade.tv zeigt beide Spiele live
Weißwasser und Dresden haben den Grundstein für das Erreichen des Viertelfinales gelegt. Die Füchse besiegten Rosenheim in der Fremde mit 4:2 und legen damit in der Best of three-Serie mit 1:0 vor. Dresden gewann in Garmisch mit 2:0 gegen den SC Riessersee und kann damit ebenfalls am Sonntag vor heimischer Kulisse den Sack zumachen. Beide Spiele werden bei sprade.tv live übertragen.
Starbulls Rosenheim – Lausitzer Füchse 2:4 (0:2, 2:0, 0:1) Serie: 0:1
In Rosenheim legte Weißwasser den Grundstein zum Sieg mit einem furiosen Start. Bereits in der dritten Spielminute schoss Scott King, in der Hauptrunde mit 55 Punkten zweitbester Scorer der Sachsen, die Gäste in Front. Nur 76 Sekunden später legte Greg Classen nach und ehe sich die Starbulls gesammelt hatten, stand es nach Sean Fischers Treffer (12.) auch schon 0:3 aus Sicht der Hausherren, die jedoch nach dem Seitenwechsel eine Antwort gaben. Stephen Schultz (22.) und Stephan Gottwald (37.) sorgten für Spannung vor dem Schlussabschnitt, in dem es hoch und runter ging. Am Ende hatten die Füchse die Nase vorn, denn Dennis Palka (50.) stellte wieder einen Zwei-Tore-Vorsprung her, der bis zum Ende bestand hatte.
Tore: 0:1 Scott King (2:28), 0:2 Greg Classen (3:44/PP1), 0:3 Sean Fischer (11:53), 1:3 Stephen Schultz (21:05), 2:3 Stephan Gottwald (36:46), 2:4 Dennis Palka (49:38)
Zuschauer: 2.402
SC Riessersee – Dresdner Eislöwen 0:2 (0:0, 0:1, 0:1) Serie: 0:1
Das Spiel unter der Zugspitze wurde ein Geduldsspiel. Die der SCR und die Gäste aus Dresden schenkten sich nichts, aber Tore wollten nicht so recht fallen. Erst in der 32. Spielminute konnte Steven Rupprich die Eislöwen in Front schießen. Riessersee drängte auf den Ausgleich, scheiterte aber immer wieder an der Abwehr der Sachsen oder am gut aufgelegten Kevin Nastiuk zwischen den Pfosten. In der Schlussphase setzte der SCR alles auf eine Karte und nahm den Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, doch Carsten Gosdeck nutzte die Gelegenheit und sorgte mit einem Emptynetter für die Entscheidung.
Tore: 0:1 Steven Rupprich (31:13/PP1), 0:2 Carsten Gosdeck(59:28/EN)
Zuschauer: 2.122