Riessersee stoppt Negativ-Serie / Steelers drehen Gipfeltreffen gegen Cannibals
Jede Serie geht einmal zu Ende. Die des SC Riessersee endete auswärts bei den Hannover Indians. Mit einem glatten 3:0 enterten die Garmischer den Pferdeturm gegen zuletzt starke Großstadtindianer und holten damit nach sechs Niederlagen in Folge wieder einen Dreier. Die rote Laterne der 2. Bundesliga leuchtete weiter im Werdenfelser Land, doch mit dem Sieg im zweiten Match unter Interims-Coach Marcus Bleicher schöpft man wieder Hoffnung.
In Bietigheim schienen die Steelers gegen den amtierenden Meister nach dem 0:2-Rückstand zur ersten Pause zu stolpern . Doch am Ende drehte man den Spieß, zwang die Landshut Cannibals in die Knie (Foto: BSE-pictures.de) und verteidigte den Vorsprung an der Tabellenspitze.
Die SERC Wild Wings halten auf Position zwei freilich Schritt, verwiesen zu Hause in Schwenningen die Eispiraten Crimmitschau deutlich mit 7:1 in die Schranken.
Den Abwärtstrend der letzten Spiele nicht stoppen konnten die Fischtown Pinguins. Auch bei den Heilbronner Falken gab´s nichts zu holen für die Seestädter. Deutlich mit 7:2 gewannen die Mannen von Rico Rossi gegen die Gäste aus Bremerhaven.
Während sich die beiden ganz vorne liegenden Mannschaften immer weiter absetzen, ist um die Ränge drei und vier ein heißer Kampf entbrannt. Sozusagen lachender Vierter waren durch die Niederlagen von Landshut und Bremerhaven und dem 1:0 im direkten Duell gegen die Rosenheim Starbulls die Ravensburg Towerstars. Das goldene Tor erzielte Frederik Cabana in der 28. Minute.
Spannend ist auch der Fight am Strich um die Playoff-Teilnahme. Einen wichtigen Dreier fuhren dabei die Dresdner Eislöwen im Derby gegen die Lausitzer Füchse ein. Beim 4:1 der Elbstädter kam der Gast aus Weißwasser erst Mitte des zweiten Drittels richtig ins Spiel hinein - zu spät, um noch etwas zu reißen.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.
In Bietigheim schienen die Steelers gegen den amtierenden Meister nach dem 0:2-Rückstand zur ersten Pause zu stolpern . Doch am Ende drehte man den Spieß, zwang die Landshut Cannibals in die Knie (Foto: BSE-pictures.de) und verteidigte den Vorsprung an der Tabellenspitze.
Die SERC Wild Wings halten auf Position zwei freilich Schritt, verwiesen zu Hause in Schwenningen die Eispiraten Crimmitschau deutlich mit 7:1 in die Schranken.
Den Abwärtstrend der letzten Spiele nicht stoppen konnten die Fischtown Pinguins. Auch bei den Heilbronner Falken gab´s nichts zu holen für die Seestädter. Deutlich mit 7:2 gewannen die Mannen von Rico Rossi gegen die Gäste aus Bremerhaven.
Während sich die beiden ganz vorne liegenden Mannschaften immer weiter absetzen, ist um die Ränge drei und vier ein heißer Kampf entbrannt. Sozusagen lachender Vierter waren durch die Niederlagen von Landshut und Bremerhaven und dem 1:0 im direkten Duell gegen die Rosenheim Starbulls die Ravensburg Towerstars. Das goldene Tor erzielte Frederik Cabana in der 28. Minute.
Spannend ist auch der Fight am Strich um die Playoff-Teilnahme. Einen wichtigen Dreier fuhren dabei die Dresdner Eislöwen im Derby gegen die Lausitzer Füchse ein. Beim 4:1 der Elbstädter kam der Gast aus Weißwasser erst Mitte des zweiten Drittels richtig ins Spiel hinein - zu spät, um noch etwas zu reißen.
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