Rosenheim gewinnt bayerisches Derby - Ravensburg im Verfolgerduell obenauf
Die Schwenninger Wild Wings sind in der 2. Bundesliga weiterhin eine Klasse für sich. Bei den Bietigheim Steelers gewann der Tabellenführer am Ende klar mit 3:0. Allerdings durfte sich der gastgebende Ex-Meister lange Zeit Hoffnung auf zumindest einen Teilerfolg machen. Erst in der 47. Minute erzielte das Team von Axel Kammerer den zweiten Treffer.
Im direkten Verfolgerduell unterlagen die Dresdner Eislöwen den Towerstars aus Ravensburg mit 1:3. Die Gäste aus Oberschwaben, für die Verteidiger Lukas Slavetinsky (Foto: bse-press) einen Assist-Punkt beisteuerte, hielten sich zwei Spielabschnitte lang in der Defensive schadlos. Durch den Auswärts-Dreier in der sächsischen Landeshauptstadt rückten die Ravensburger auf den zweiten Platz nach vorne.
Dahinter teilten die Heilbronner Falken und die Fischtown Pinguins im direkten Aufeinandertreffen die Punkte. Die Neckarstädter bewiesen beim 4:3 nach Penaltyschießen eine Riesenmoral, wurde nach torlosem Startabschnitt doch in der regulären Spielzeit noch ein 0:3-Rückstand aufgeholt. Auch im bayerischen Derby reichten 60 Spielminuten nicht für eine Entscheidung. Nach Verlängerung siegten die Starbulls Rosenheim bei den Landshut Cannibals mit 2:1. Das gleiche Ergebnis stand im Sachsen-Derby zwischen den Eispiraten Crimmitschau und den Lausitzer Füchsen für die Gäste aus Weißwasser auf der Anzeigetafel - allerdings nach regulärer Spielzeit. Die torreichste Partie ging in Hannover über die Bühne. Die Indians kamen dabei gegen den ESV Kaufbeuren mit 4:7 unter die Räder.
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