SC Riessersee gewinnt gegen Weißwasser und ESV Kaufbeuren in Heilbronn
Das Dasein als Punktelieferanten hat endgültig ein Ende. Nach den Überraschungserfolgen vom Freitag legten der SC Riessersee und auch der ESV Kaufbeuren nach. Die Garmischer schossen sich auf eigenem Eis mit einem 9:1-Kantersieg über die Lausitzer Füchse den Frust der letzten Wochen von der Seele. Die ESVK-Joker holten sich in Heilbronn bei den Falken mit dem 4:3 nach Verlängerung zwei Zähler.
Das Spitzenspiel in Bremerhaven sah in der regulären Spielzeit keinen Sieger. Bryan Schmidt (rechts/Foto: BSE-pictures.de) hatte die Starbulls Rosenheim in Führung geschossen, am Ende aber hatten die gastgebenden Fischtown Pinguins in der Overtime mit 2:1 die Nase vorne. Ein kleiner Trost für die Oberbayern ist sicher, dass die Tabellenführung dennoch verteidigt werden konnte.
Die Gunst der Stunde nicht nutzen konnten die SERC Wild Wings. Daheim in Schwenningen gab´s ein 2:5 gegen die Bietigheim Steelers, womit der Truppe von Stefan Mair weiterhin die Verfolgerrolle bleibt. Wie auch den Gästen aus dem Ellental, die mit dem Dreier in der Helios-Arena zum Spitzenfeld aufgeschlossen haben. Gleich fünf Mannschaften liegen damit ganz vorne innerhalb von drei Punkten und schon am Dienstag, wenn die Landshut Cannibals auf den SC Riessersee treffen, könnte es einen neuen Tabellenführer geben.
In direktem Blickkontakt mit dem Quintett stehen die Eispiraten Crimmitschau nach ihrem 3:2-Auswärtserfolg bei den Ravensburg Towerstars. 3:2 endete auch die Partie in Hannover zwischen den Indians und den Dresdner Eislöwen. Mit dem besseren Ende nach Penaltyschießen für die Gäste aus der Elbstadt.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.
Das Spitzenspiel in Bremerhaven sah in der regulären Spielzeit keinen Sieger. Bryan Schmidt (rechts/Foto: BSE-pictures.de) hatte die Starbulls Rosenheim in Führung geschossen, am Ende aber hatten die gastgebenden Fischtown Pinguins in der Overtime mit 2:1 die Nase vorne. Ein kleiner Trost für die Oberbayern ist sicher, dass die Tabellenführung dennoch verteidigt werden konnte.
Die Gunst der Stunde nicht nutzen konnten die SERC Wild Wings. Daheim in Schwenningen gab´s ein 2:5 gegen die Bietigheim Steelers, womit der Truppe von Stefan Mair weiterhin die Verfolgerrolle bleibt. Wie auch den Gästen aus dem Ellental, die mit dem Dreier in der Helios-Arena zum Spitzenfeld aufgeschlossen haben. Gleich fünf Mannschaften liegen damit ganz vorne innerhalb von drei Punkten und schon am Dienstag, wenn die Landshut Cannibals auf den SC Riessersee treffen, könnte es einen neuen Tabellenführer geben.
In direktem Blickkontakt mit dem Quintett stehen die Eispiraten Crimmitschau nach ihrem 3:2-Auswärtserfolg bei den Ravensburg Towerstars. 3:2 endete auch die Partie in Hannover zwischen den Indians und den Dresdner Eislöwen. Mit dem besseren Ende nach Penaltyschießen für die Gäste aus der Elbstadt.
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