SERC Wild Wings behaupten sich in Bietigheim / Aus Führungs-Trio wird Duo
Nach der Heimpleite am vergangenen Sonntag gegen Ravensburg ließ sich der EHC München auch durch diverse Verletzungen nicht von der Wiedergutmachung abbringen. Die Wölfe Freiburg bekamen den Torhunger der Oberbayern, die damit Tabellenplatz zwei behaupteten und den Platz an der Sonne direkt im Auge behalten, beim 8.1 deutlich zu spüren. Die Spitzenposition verteidigen konnten die SERC Wild Wings durch einen 4:1-Erfolg bei den Bietigheim Steelers. Der amtierende Meister hat damit den Kontakt ganz nach oben erst einmal verloren.
Wie auch der ESV Kaufbeuren durch eine weitere Heimniederlage nach vorne hat abreißen lassen. Gegen den SC Riessersee kämpften sich die Joker zwar immer wieder heran, doch am Ende waren die Gäste aus Garmisch mit 6:5 die Glücklicheren. Rang vier haben die EVR Tower Stars um Torschütze Kerry Ellis Toddington (Foto: R. Lauer) mit dem 4:1 über die Lausitzer Füchse erklommen. Weiter aufwärts ging es im hinteren Mittelfeld für die Dresdner Eislöwen (4:2 im Derby gegen Crimmitschau) und die Landshut Cannibals (2.1 nach Verlängerung bei den Fischtown Pinguins). Die Hannover Indians sicherten sich beim 3:2 in der Overtime gegen die Heilbronner Falken immerhin zwei Punkte.
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