SERC Wild Wings stoppen Negativ-Serie und gewinnen in Bietigheim
Jede Serie geht einmal zu Ende, die der auswärts in der laufenden Saison noch sieglosen SERC Wild Wings an diesem Sonntagabend in Bietigheim. Mit 2:4 lag der Top-Favorit der 2. Bundesliga, der aktuell die rote Laterne fest in Händen hält, bei den Steelers im Schlussdrittel zurück. Dann schossen die Schwenninger, für die auch Daniel Hacker (Foto: BSE-pictures.de) getroffen hat, noch drei Tore zum 5:4-Erfolg in der Fremde. Vom Tabellenende konnte sich das Team von Jürgen Rumrich damit nicht weg bewegen, doch der Anschluss an die davor liegenden Mannschaften ist hergestellt.
Und direkt davor geht es sehr eng zu. Der SC Riessersee stellte gegen die Ravensburg Towerstars seine Heimstärke unter Beweis und gewann gegen die Oberschwaben mit 5:4 nach Penaltyschießen.
Am anderen Ende der Reihung verteidigten die Landshut Cannibals ihre Spitzenposition - trotz einer überraschenden 2:3-Niederlage auf eigenem Eis gegen den ESV Kaufbeuren. Den Niederbayern im Nacken sitzen unter anderem die Fischtown Pinguins und die Starbulls Rosenheim, die direkt aufeinander trafen. Dabei holten sich die Seestädter mit dem 4:3 nach Verlängerung zwei Punkte, die Gäste aus Oberbayern konnten immerhin auch einen Zähler mit nach Hause nehmen.
Neben den diesmal spielfreien Lausitzer Füchsen reihen sich auch die Heilbronner Falken (2:1 über die Eispiraten Crimmitschau) weiterhin unter den hartnäckigen Jägern des Platzes an der Sonne ein. Bereits am Nachmittag siegten die Dresdner Eislöwen mit 4:2 über die Hannover Indians.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.
Und direkt davor geht es sehr eng zu. Der SC Riessersee stellte gegen die Ravensburg Towerstars seine Heimstärke unter Beweis und gewann gegen die Oberschwaben mit 5:4 nach Penaltyschießen.
Am anderen Ende der Reihung verteidigten die Landshut Cannibals ihre Spitzenposition - trotz einer überraschenden 2:3-Niederlage auf eigenem Eis gegen den ESV Kaufbeuren. Den Niederbayern im Nacken sitzen unter anderem die Fischtown Pinguins und die Starbulls Rosenheim, die direkt aufeinander trafen. Dabei holten sich die Seestädter mit dem 4:3 nach Verlängerung zwei Punkte, die Gäste aus Oberbayern konnten immerhin auch einen Zähler mit nach Hause nehmen.
Neben den diesmal spielfreien Lausitzer Füchsen reihen sich auch die Heilbronner Falken (2:1 über die Eispiraten Crimmitschau) weiterhin unter den hartnäckigen Jägern des Platzes an der Sonne ein. Bereits am Nachmittag siegten die Dresdner Eislöwen mit 4:2 über die Hannover Indians.
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