Shutout beim Einstand für Fischtown-Keeper Jaeger / Last-Minute-Sieg für Füchse
Der Kampf an der Tabellenspitze der 2. Bundesliga ist wieder spannend geworden. Dafür gesorgt hat der amtierende Meister, der den Spitzenreiter schlug. Nach zwei ausgeglichenen Spielabschnitten setzten sich die Ravensburg Towerstars mit 6:3 gegen die Landshut Cannibals durch. Der Vorsprung der Niederbayern ist damit auf drei Punkte geschrumpft.
Die Heilbronner Falken haben parallel ihre Hausaufgaben ungefährdet erledigt. Die Schwaben besiegten den SC Riessersee auf eigenem Eis mit 4:1. Sehr viel torreicher lief es in Weißwasser ab. Im Schlussdrittel hatte der ESV Kaufbeuren den Rückstand aufgeholt. Als sich alles bereits auf eine Overtime eingestellt hatte, besorgte Marc Derlago (Foto: BES-pictures.de) das 6:5 für die Lausitzer Füchse - vier Sekunden vor der Sirene.
Im Nord-Derby am Nachmittag setzten sich die Fischtown Pinguins zu Hause gegen die Hannover Indians mit 3:0 durch. Für den frisch verpflichteten kanadischen Goalie Brett Jaeger war es mit dem "shut-out" ein Einstand nach Maß.
Auf Platz drei und vier ging es für die SERC Wild Wings und die Starbulls Rosenheim bei der Verfolgung der beiden vorne liegenden Mannschaften gleichauf weiter. Die Oberbayern gewannen gegen die Eispiraten Crimmitschau mit 3:0, die Schwenninger gegen die Dresdner Eislöwen mit 5:1. Die Elbstädter verpassten dabei die Chance, die rote Laterne an die spielfreien Bietigheim Steelers zurückzugeben.
Näheres übe Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.
Die Heilbronner Falken haben parallel ihre Hausaufgaben ungefährdet erledigt. Die Schwaben besiegten den SC Riessersee auf eigenem Eis mit 4:1. Sehr viel torreicher lief es in Weißwasser ab. Im Schlussdrittel hatte der ESV Kaufbeuren den Rückstand aufgeholt. Als sich alles bereits auf eine Overtime eingestellt hatte, besorgte Marc Derlago (Foto: BES-pictures.de) das 6:5 für die Lausitzer Füchse - vier Sekunden vor der Sirene.
Im Nord-Derby am Nachmittag setzten sich die Fischtown Pinguins zu Hause gegen die Hannover Indians mit 3:0 durch. Für den frisch verpflichteten kanadischen Goalie Brett Jaeger war es mit dem "shut-out" ein Einstand nach Maß.
Auf Platz drei und vier ging es für die SERC Wild Wings und die Starbulls Rosenheim bei der Verfolgung der beiden vorne liegenden Mannschaften gleichauf weiter. Die Oberbayern gewannen gegen die Eispiraten Crimmitschau mit 3:0, die Schwenninger gegen die Dresdner Eislöwen mit 5:1. Die Elbstädter verpassten dabei die Chance, die rote Laterne an die spielfreien Bietigheim Steelers zurückzugeben.
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