Spitzenreiter Bietigheim verschafft sich Luft / Sämtliche nächsten Verfolger patzen
Es war kein Abend für die Verfolger. Sämtliche Teams, die hinter den Bietigheim Steelers auf einen Ausrutscher des derzeitigen Tabellenführers der 2. Bundesliga warten wurden enttäuscht. Der Ligaprimus meisterte auch die Heimaufgabe gegen die Dresdner Eislöwen souverän und setzte sich gegen die Elbstädter mit 4:1 durch.
Da konnte keiner der direkt nachfolgenden Mannschaften Schritt halten. Die SERC Wild Wings kamen bei den Lausitzer Füchsen (Foto: BSE-pictures.de) immerhin zu einem Teilerfolg und nahmen beim 5:4 nach Penaltyschießen wenigstens zwei Zähler mit nach Schwenningen. Bemerkenswerte 18 Strafschüsse waren nötig, bis in Weißwasser die Entscheidung zugunsten der Gäste gefallen war.
Lange Gesichter gab´s in Rosenheim und Bremerhaven, die beide ihr Heimrecht nicht nutzen konnten, um wenigstens ein kleines Stück näher an Platz zwei heran zu rücken. Die Starbulls unterlagen den Hannover Indians mit 2:3, die Fischtown Pinguins den Ravensburg Towerstars 2:5.
Die Oberschwaben haben sich mit dem Auswärtscoup selbst wieder für eine Platzierung unter den Top Vier ins Gespräch gebracht. Wie auch die Landshut Cannibals mit dem 7:3-Erfolg beim SC Riessersee. Gegen den amtierenden Meister blieb in Garmisch die erhoffte Reaktion nach dem Trainerwechsel damit vorerst aus.
In der Erfolgsspur bleiben die Eispiraten Crimmitschau, die sich auch durch einen Rückstand im ersten Drittel nicht aus der Ruhe bringen ließen und die Joker am Ende mit 3:1 besiegten.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Liga – Ergebnisse.
Da konnte keiner der direkt nachfolgenden Mannschaften Schritt halten. Die SERC Wild Wings kamen bei den Lausitzer Füchsen (Foto: BSE-pictures.de) immerhin zu einem Teilerfolg und nahmen beim 5:4 nach Penaltyschießen wenigstens zwei Zähler mit nach Schwenningen. Bemerkenswerte 18 Strafschüsse waren nötig, bis in Weißwasser die Entscheidung zugunsten der Gäste gefallen war.
Lange Gesichter gab´s in Rosenheim und Bremerhaven, die beide ihr Heimrecht nicht nutzen konnten, um wenigstens ein kleines Stück näher an Platz zwei heran zu rücken. Die Starbulls unterlagen den Hannover Indians mit 2:3, die Fischtown Pinguins den Ravensburg Towerstars 2:5.
Die Oberschwaben haben sich mit dem Auswärtscoup selbst wieder für eine Platzierung unter den Top Vier ins Gespräch gebracht. Wie auch die Landshut Cannibals mit dem 7:3-Erfolg beim SC Riessersee. Gegen den amtierenden Meister blieb in Garmisch die erhoffte Reaktion nach dem Trainerwechsel damit vorerst aus.
In der Erfolgsspur bleiben die Eispiraten Crimmitschau, die sich auch durch einen Rückstand im ersten Drittel nicht aus der Ruhe bringen ließen und die Joker am Ende mit 3:1 besiegten.
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