Top Sechs fast sicher / Schwenninger Wild Wings verschafft sich Luft
Die Positionskämpfe in der 2. Bundesliga wenige Spieltage vor Ende der Hauptrunde werden härter. An der Tabellenspitze nutzten die Schwenninger Wild Wings, dass mit den Ravensburg Towerstars der härteste Verfolger spielfrei war. Durch den 7:4-Heimerfolg über die Hannover Indians baute die Mannschaft von Axel Kammerer den Vorsprung wieder auf vier Punkte aus.
Die nachfolgenden Teams lassen aber nicht locker: Für Kellen Briggs gab es in Weißwasser beim 3:0 der Heilbronner Falken über die Lausitzer Füchse einen shut-out. Nachziehen konnte auch der ESV Kaufbeuren trotz frühem Rückstand mit 6:3 über die Eispiraten Crimmitschau und die Fischtown Pinguins um Justin Kurtz (Foto: bse-press). Die Bremerhaver fertigten die Starbulls Rosenheim glatt mit 5:0 ab.
Für die Bietigheim Steelers blieb im Ringen um eine gute Platzierung in den PrePlayoffs beim 2:3 nach Verlängerung gegen die Dresdner Eislöwen immerhin ein Punkt. Weiterhin Hoffnung schöpfen können die Wölfe Freiburg nach dem 6:3 über die Landshut Cannibals.
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