Towerstars, Wild Wings und Starbulls erarbeiten sich Matchball
Drei von vier Playoff-Duellen könnten in Spiel vier bereits zu Ende sein. Den Landshut Cannibals, dem ESV Kaufbeuren und überraschend auch den Heilbronner Falken droht in der Serie "best of seven" bereits am Dienstagabend das Aus. Während sowohl Landshut als auch Kaufbeuren mit einem Sieg auf eigenem Eis eine fünfte Partie erzwingen können, muss der Abschluss-Zweite aus der Neckarstadt in Rosenheim ran.
Einzig in der Serie zwischen den Fischtown Pinguins und den Dresdner Eislöwen ist bereits klar, dass der Aufstieg in das Halbfinale über zumindest fünf Vergleiche geht. Nach davor zwei Niederlagen setzten sich die Seestädter zu Hause in Bremerhaven diesmal klar mit 6:1 durch. Fünf Tore fielen in Überzahl, wobei Brad Self (Foto: bse-press) mit einem Treffer und drei Assists fleißig Skorerpunkte sammelte.
Die Schwenninger Wild Wings unterstrichen noch einmal, dass sie den kleinen Hänger hinter sich gelassen haben. Mit einem deutlichen 7:1-Heimsieg stellte das Team von Axel Kammerer in der Serie auf 3:0. Gleiches gelang den Ravensburg Towerstars, die Landshut in der torreichsten Partie des Abends mit 8:4 abfertigten. Überhaupt nicht mit dem Gegner zurecht kommen die Falken. Einmal mehr entnervte Rosenheims Schlussmann Norm Maracle beim 5:2 der Starbulls die Heilbronner Angreifer.
In der Abstiegsrunde wird die Situation für die Wölfe Freiburg immer brenzliger. Gegen die Eispiraten Crimmitschau sahen die Breisgauer bis gut zehn Minuten vor dem Spielende bei einer 2:0-Führung wie der sichere Sieger aus - dann trafen die Westsachsen noch fünf Mal in Folge.
Näheres über Spielverläufe, Torschützen und Strafzeiten im Menü 2. Bundesliga - Live-Ergebnisse.