Zweite Wochenend-Niederlage für Spitzenreiter / Fünf Auswärtssiege in sechs Spielen
Es war der Spieltag der Gastmannschaften in der 2. Bundesliga. In fünf von sechs Begegnungen ging der Sieg an die Gäste, wobei drei Partien erst in Overtime oder Penaltyschießen entschieden wurden. Nur einmal verließ ein Team das heimische Eis als Gewinner. Der ESV Kaufbeuren kämpfte die Schwenninger Wild Wings (Foto: bse-press) mit 5:3 nieder. Mit 2:0 und 4:1 führten die Allgäuer bereits, bevor der Spitzenreiter noch einmal heran kam und für ein spannendes Schlussdrittel sorgte. 32 Sekunden vor Spielende war der Tabellenführer geschlagen, als Daniel Menge für die Joker per Empty-net-goal traf.Nur ein Spiel war eine klare Angelegenheit: Die Landshut Cannibals setzten mit dem glatten 5:0 bei den Heilbronner Falken ihren Auswärtstrend der letzten Wochen fort. Auf den Tabellenrängen dahinter wurde bei direkten Duellen zwangsläufig gepunktet. Die Eispiraten Crimmitschau kamen dabei in Freiburg zu einem 5:4 nach Verlängerung über die Wölfe. Auch im dritten Match unter Danny Held erfolgreich waren die Bietigheim Steelers (2:1 bei den Lausitzer Füchsen). In den zwei Spitzenspielen gab es "Punkteteilungen": Die Starbulls Rosenheim unterlagen dabei den Dresdner Eislöwen mit 3:4 nach Penaltyschießen, die Fischtown Pinguins mit 2:3 nach Penaltyschießen den Ravensburg Towerstars.
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